Frust und Leberwurst

Für die Reihe "Kultur im Narrrenstall" hatten die Verantwortlichen mit den "Schrillen Fehlaperlen" eine besondere Gruppe verpflichtet. Sie machten ihrem Namen und ihrem Ruf als "Musikkabarett der Spitzenklasse" alle Ehre.

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Für die Reihe "Kultur im Narrrenstall" hatten die Verantwortlichen mit den "Schrillen Fehlaperlen" eine besondere Gruppe verpflichtet. Sie machten ihrem Namen und ihrem Ruf als "Musikkabarett der Spitzenklasse" alle Ehre. Über zwei Stunden zogen die "Perlen" - schrill ist das Programm, Fehla ist der Bach und Perlen spricht für sich - das wieder zahlreiche Publikum von Anfang an in ihren Bann. Zunftmeister Thomas Hummel sagte bei der Begrüßung, dass man wegen des Bekanntheitsgrades ohne Werbung das Vierfache an Karten hätte absetzen können.

Die Gruppe verstand es ausgezeichnet, das Publikum von Anfang an mit spaßigen und auch hintergründigen Liedvorträgen zu begeistern. Diese vier "Powerfrauen" aus dem Fehlatal von Neufra auf der Alb sangen unter dem Titel "Liebe - Frust und Leberwurst" von allen Tücken, die der Alltag so zu bieten hat. Ob von der Irrfahrt durch neue Supermärkte, vom Liebesleben hinter der Bühne, vom Trost durch Leberwurst oder der Wirkung von Schnaps auf Frauen. Alles wurde musikalisch humorvoll und schonungslos offen gelegt und mit passenden Kostümen präsentiert. Als Gitarre spielender Quoten- und Frontmann sorgte Ferdi für die musikalischen Töne und auch manchen Gag.

Es war auf jeden Fall wieder eine toll gelungene Veranstaltung, die sich als "Schmankerl" nahtlos in die Reihe der "Kultur im Narrenstall"-Vorstellungen einreihte. Dass es der Zuhörerschar gefallen hat, ließ sich am begeisterten Beifall unschwer erkennen - die Zugaben ließen dann selbstverständlich auch nicht auf sich warten.

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