Frauen aus dem Alltag entführen

"Da kannst du Gottes Spuren finden ": Unter diesem Gedanken steht das Nachbarschaftstreffen in der Greifensteinhalle am 3. und 5. Februar.

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Gott kommt uns auf vielfältige Weise nahe. Er weiß, dass nicht jeder für alles empfänglich ist. Manchmal ist es ein Lied, das mit Worten und Klängen das Herz berührt und genau in die Situation hineinspricht. Manchmal sind es hilfreiche Bilder, die viel besser als Worte sein Wirken und Dasein beschreiben. Oft können die Erfahrungen der Menschen aus der Bibel eine Orientierung oder eine neue Ausrichtung geben. Und oft sind es Menschen, die in der Vergangenheit oder in der Gegenwart mit ihrem lebendigen Glauben bei allem Zweifeln und Fragen ermutigen, heißt es in einer Mitteilung.

Mit Friedhilde Trüün, Dozentin für Kinderchorleitung und Stimmbildung an der Kirchenmusikhochschule in Tübingen, erwartet das Nachbarschaftstreffen am Dienstagvormittag, 3. Februar, um 9.30 Uhr eine Vollblutmusikerin, die alle zum Singen begeistern kann. Am selben Tag nachmittags, 14 Uhr, spricht Lucie Panzer, vielen bekannt als Rundfunk- und Fernsehpfarrerin über die Spuren unseres Glaubens in der Bibel und die Wiederentdeckung der Bibel durch die Reformation.

Das Frauenfrühstück am Donnerstagmorgen folgt den Spuren Gottes in der Bildersprache. Dafür wurde Melanie Scheede gewonnen, die die Frauen auf der Alb aus ihrer Zeit als Pfarrerin in Willmandingen kennen.

Mit einem Theaterstück über Katharina von Bora endet das Nachbarschaftstreffen am Donnerstagnachmittag. Alle Veranstaltungen sind kostenfrei. Kinder sind ebenfalls willkommen. Eine Anmeldung ist nicht erforderlich.

Das Nachbarschaftstreffen wird organisiert vom Bezirksarbeitskreis Frauen und hat das Ziel, Frauen auf der Alb zwei Tage aus dem Alltag zu entführen, mit Essen, Trinken und Gesprächen Gemeinschaft zu stärken und für ein interessantes und abwechslungsreiches Programm mit ausgewählten Referentinnen zu sorgen.

Die Veranstalterinnen sind Traude Kurz (Undingen), Magdalene Eckert (Honau), Brigitte Zirngibl (Bezirksarbeitskreis Frauen) und auch Christina Hörnig aus Reutlingen.

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