Bussi-Bussi!

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Haben Sie ihn etwa vergessen? Gestern war internationaler Tag des Kusses. Sind Sie nicht in den Genuss eines Schmatzes, Bussis, Busse(r)ls, Küsschens oder Bützchens gekommen? Schließlich weiß es jeder, macht es jeder und kann es  (fast) jeder. Küssen kann viel Spaß bereiten, unabhängig von Alter und Geschlecht. „Zudem ist es gesund“, betont Roland Milwich von der KKH Kaufmännische Krankenkasse Reutlingen. „Stoffwechsel und Blutzirkulation schnellen in die Höhe und bringen damit das Immunsystem auf Hochtouren.“ Darüber hinaus werden beim Küssen Glückshormone ausgeschüttet. Ein Kuss lässt Schmerzen vergessen, kann Stress abbauen, kann Blutdruck und Cholesterinwerte senken, lässt langsamer altern und und und…

Nebenwirkungen? „Ja leider, aber in nur geringem Maße“, sagt Milwich. „Getreu dem Motto ‚No Risk – No Fun‘ kann es neben der Ansteckung bei Erkältungen und Grippe in Ausnahmefällen zum Pfeifferschen Drüsenfieber kommen – der so genannten Kusskrankheit.“ Sie wird durch das Epstein-Barr-Virus über den Speichel übertragen. Man fühlt sich wie beim grippalen Infekt schlapp, hat Halsschmerzen und Fieber. Und –  sind wir etwa schlapp heute?

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