Bluegrass Jamboree - Festival mit Americana Music

Der "Banjo-Bus" rollt an: Das Americana-Festival "Bluegrass Jamboree" tourt wieder durch die Lande und macht am Donnerstag, 26. November, 20 Uhr, im franz.K Zwischenstation.

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  • Eine "richtige" Bluegrass-Band: The Rainsplitters sind beim Jamboree-Festival im franz.K mit von der Partie. Fotos: pr/franz.K 1/2
    Eine "richtige" Bluegrass-Band: The Rainsplitters sind beim Jamboree-Festival im franz.K mit von der Partie. Fotos: pr/franz.K Foto: 
  • Drei wilde Kerle - The Howlin' Brothers spielen im Southern Roots Stil. 2/2
    Drei wilde Kerle - The Howlin' Brothers spielen im Southern Roots Stil. Foto: 
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Es ist bereits die siebte Ausgabe des Festivals. Und es hat im franz.K als erstem Tourort im Herbst 2009 seine Bühnentaufe erhalten. Der Tourveranstalter und Erfinder des Festivals, Rainer Zellner, freut sich: "Die Idee, bunte und oft noch wenig bekannte Facetten der Bluegrass-, Folk-Roots- und Americana Music in einem hochkarätigen Programm darzustellen, hat eine enorme Resonanz hervorgerufen." Neben etablierten US-Künstlern konnte man in den Jahren auch Newcomer erleben, die heute Grammy-Stars sind.

Zellner habe mit seinem sehr unterhaltsamen und kommunikativen Jamboree-Konzept offenbar einen Nerv getroffen, sagt Andreas Roth, Geschäftsführer und Programm-Macher des franz.K. Der Festival-Jahrgang 2015 steht unter dem Motto: "Banjos are hot!" Aus dem Mutterland der Szene, den USA, kommen drei Formationen, in denen das Banjo eine starke Rolle spielt. Zwei der drei Gruppen sind erstmals in Deutschland zu sehen.

Im Bluegrass-Oldtime wird nur die skurrile fünfsaitige Variante verwendet, die besondere Spieltechniken ermöglicht: Bluegrass Picking, Clawhammer Style und einen Hybrid Sound zwischen Blues und Jazz. So kommen The Howlin' Brothers ins franz.K, drei wilde Kerle, die einen rauen rhythmusstarken Stil pflegen. "Trouble", so heißt der Name ihres aktuellen Albums. Ihr Southern Roots Stil ist gewürzt mit Blues, Oldtime, Bluegrass, Old Country und Dixieland Jazz.

Unter dem Motto "Appalachian America" treten Richie Stearns und Rosie Newton an. Richie Stearns ist eine echte Banjo Legende, sein Spiel im frenetischen Clawhammer Stil ziert die Musik der Alternative Folk Rock Band "Horseflies" genau so wie die von Pop-Star Natalie Merchant oder den 10 000 Maniacs. Die Geigerin und Sängerin Rosie Newton spielt sich zur Zeit in der alternativen Oldtime-Folk Szene ganz nach oben. Zur Zeit ist sie Mitglied der gefeierten "Duhks". Die beiden erfinden eine Melange, in der sich neuer Folk und alte Americana Sounds die Hand reichen.

Schließlich und endlich The Railsplitters - sie sind eine "richtige" Bluegrass Band und machen stilechten Rocky Mountain Bluegrass. Aber sie entwerfen aus den Basiszutaten ein eigenes Bild, pendeln gekonnt und locker zwischen Newgrass, Roots-Americana, Country Twang, Folk und mehr. Instrumentale Highlights sind exzentrische Banjo Solos, virtuose Fiddle-Breakdowns und perlende Mandolinenläufe. Wenn dann noch Leadsängerin Lauren Stovall mit ihren Musikern raffinierte mehrstimmige Vokal-Harmonien anstimmt . . .Tickets bei unseren SÜDWEST PRESSE-Geschäftsstellen in Reutlingen (Albstraße 4), Metzingen (Hindenburgstraße 6), Bad Urach (Wilhelmstraße 8) und Münsingen (Gutenbergstraße 1) sowie online auf www.reservix.de.

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