Bezaubernder Abschluss beim CVJM

Der CVJM Pfullingen hatte zum krönenden Abschluss seines 150-jährigen Jubiläums eingeladen und rund 300 Gäste waren am Samstag in die vorweihnachtlich dekorierten Pfullinger Hallen gekommen.

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Die Vorsitzenden Susanne Wörner, Günter Heber und Annette Herrmann blicken aufs Jubiläum zurück.  Foto: 

Zum Auftakt buchstabierten die Vorsitzenden Annette Herrmann, Susanne Wörner, Günter Heber und auch Moderatorin Kathrin Ungerer auf der Bühne, was die fünf Buchstaben CVJM für sie bedeuteten.

In ihrer Begrüßung erinnerte Annette Herrmann an die zahlreichen Veranstaltungen des Jubiläumsjahres und brachte ihre Dankbarkeit für die fröhlichen Feiern unter dem Motto "erleben was zählt" zum Ausdruck.

Jugendpfarrerin Katharina Dolmetsch-Heyduck erwähnte die unzähligen Stunden ehrenamtlichen Engagements vor und während der Jubiläumsaktionen. Es zählten aber nicht in erster Linie beeindruckende Zahlen, sondern auch die unspektakulären regelmäßigen Ereignisse, denn: "Wo nur zwei oder drei in meinem Namen beisammen sind, bin ich mitten unter ihnen." Dieses Evangeliumswort hätten sich die Gründer ins Stammbuch geschrieben, es gelte bis heute. Dolmetsch-Heyduck betonte, dass vor allem auch das Wahrnehmen und die Wertschätzung der vielen Vereinsaktiven wichtig seien. Pfarrer Hans-Martin Fetzer von der evangelischen Gesamtkirchengemeinde gratulierte dem Verein zur Gestaltung des Jubiläumsjahres. Er hob hervor, dass in diesem großen quicklebendigen Verein ganz unterschiedlichen Menschen über Gott und die Welt diskutierten, die sich in einem einig seien: der Nachfolge Jesu Christi.

"Wie gut, dass es den CVJM gibt", freute sich Fetzer. Er hatte auch ein Jubiläumsgeschenk mitgebracht: "Für jedes Jahr zehn Euro ganz modern und online auf das Konto des Vereins."

Auch Pfullingens Bürgermeister Michael Schrenk hatte es sich nicht nehmen lassen, beim Festabend des CVJM dabei zu sein. Er sei sich sicher, dass dieses Jubiläum nicht nur in die Annalen des Vereins, sondern auch die der ganzen Stadt Pfullingen eingehen werde. Dann könnten die Kinder und Jugendlichen in einigen Jahren sagen: "Das weiß ich noch, da war ich auch dabei."

Dazu trug auch der Überraschungsgast des Abends bei: Magier André Brunet aus Reutlingen war gekommen, um sein Pfullinger Publikum zu verzaubern. Er tat das mit viel französischen Charme und Esprit -und sorgt für einen fröhlichen Ausklang des Abends wie des Jubiläumsjahres.

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