Bergwacht vor Ort

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Zwar war den meisten zu Heiligabend noch keine weiße Weihnacht gegönnt, doch in der Nacht zum Zweiten Weihnachtstag folgte dann der Wetterumschwung, der bundesweit für Schneefall sorgte. So auch im Landkreis Reutlingen.

Zahlreiche Skibegeisterte konnten nun endlich die Pisten entern. Damit steigt natürlich auch die Unfallgefahr, und das kann unter Umständen auch ein Fall für die Bergwachten im Landkreis Reutlingen sein. Die beiden DRK-Bergwachten in Bad Urach und Pfullingen sind für solche Fälle bestens gerüstet und arbeiten im Bedarfsfall Hand in Hand mit dem hauptamtlichen Rettungsdienst. Auch auf der Skipiste in der Wintersportarena Holzelfingen taten am Sonntag vier Vertreter der Pfullinger Bergwacht ehrenamtlich Dienst. Zum großen Glück gab es dort keine gravierenden Zwischenfälle, die ein Eingreifen der Bergwacht notwendig gemacht hätten. Peter Angerbauer, technischer Leiter Winter der Pfullinger Bergwacht, und der vor Ort anwesende DRK-Kreisgeschäftsführer Michael Tiefensee betrachteten diesen ersten Wintereinsatz denn auch als Test für mögliche Ernstfälle, die hoffentlich nicht eintreten werden.

Wie schnell jedoch Hilfeleistungen durch die qualifizierten ehrenamtlichen Kameraden der Bergwacht notwendig werden können, stellte sich im Laufe des Tages heraus. In Rübgarten verunglückte ein Schlittenfahrer am Schlittenhang. Die Vertreter der Bergwacht waren mit zehn Kameraden vor Ort und unterstützten den hauptamtlichen Rettungsdienst beim Abtransport von der Unfallstelle zum alarmierten Rettungshubschrauber.

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