Behütet und versorgt

Vor 100 Jahren wurden die Emilienkrippe als private Stiftung und der Kinderhort im Gmindersdorf als Firmeneinrichtung eingeweiht, heißt es in einer Mitteilung des Heimatmuseums.

|
Kinder wurden als kleine Erwachsene dargestellt: Portrait eines der Geschwister Bertsch.  Foto: 

Vor 100 Jahren wurden die Emilienkrippe als private Stiftung und der Kinderhort im Gmindersdorf als Firmeneinrichtung eingeweiht, heißt es in einer Mitteilung des Heimatmuseums. Welche Veränderungen die Industrialisierung mit sich brachte und was das für Familien bedeutete, erfahren Besucher bei einer Führung mit Sonja Schuler durch die Ausstellung "Wohl behütet und gut versorgt! 100 Jahre Kita Gmindersdorf und Emilienkrippe" am kommenden Sonntag, dem 9. August, um 11.15 Uhr. Neben Einblicken in das 19. Jahrhundert wird die Geschichte der beiden Jubilare vorgestellt.

Abonnieren Sie das kostenlose Morning-Briefing aus der Chefredaktion
Damit starten Sie top informiert in den Tag. Außerdem im Newsletter: Die Wettervorhersage und die aktuelle Verkehrslage in der Region.
» zur Registrierung

Noch kein Kommentar

Schreiben Sie Ihren eigenen Kommentar

noch 3000 Zeichen
Mit Ihrem Kommentar akzeptieren Sie unsere Netiquette

Für registrierte Nutzer

Melden Sie sich an und schicken Sie Ihren Kommentar ab:

Für noch nicht registrierte Nutzer

Registrieren Sie sich kostenlos, um Ihren Kommentar abzuschicken:

Ich bin damit einverstanden, dass die Neue Pressegesellschaft mbH & Co. KG und ihre Tochterunternehmen mich schriftlich (per E-Mail oder Brief) oder telefonisch über ihre Medienangebote und kostenlose Veranstaltungen informieren dürfen. Meine Daten dürfen zu diesem Zweck gemäß den Bestimmungen des BDSG gespeichert, verarbeitet und genutzt werden. Die Einwilligung kann ich jederzeit widerrufen.
Ich bin mit den Datenschutzbestimmungen einverstanden. *

Bitte beantworten Sie noch die folgende Sicherheitsfrage:

neu laden
Content Management by InterRed GmbH Logo
weiter zur Startseite

Perspektive für den Leuchtturm

Mit der Zusage, die Arbeit der Reportageschule ab dem Jahr 2018/2019 mit einem Zuschuss von jährlich 150 000 Euro aus dem Weiterbildungsetat dauerhaft zu fördern, „hat unsere Schule eine Perspektive“, freut sich Bausch. weiter lesen