Alternativer Empfang in der "Zelle"

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"Höchste Zeit für Alternativen" lautet das Motto des mittlerweile achten Alternativen Neujahrsempfangs am Sonntag, 25. Januar, ab 11 Uhr, heißt es in einer Mitteilung der Veranstalter. Mit der diesjährigen Auswahl des autonomen Jugendclubs "Zelle" in der Albstraße 78 als Standort wollen die Veranstalter Solidarität zwischen den Generationen zeigen.

Etwa 25 Gruppen aus den Bereichen Gewerkschaft, Umwelt- und Frauenbewegung und Kultur sowie andere politisch und sozial engagierte Organisationen haben sich zusammengeschlossen, um sich wieder mit Infoständen, Rede- und Kulturbeiträgen der Öffentlichkeit zu präsentieren und miteinander zu vernetzen. Ein besonderer Schwerpunkt liegt dieses Jahr auf dem Thema Solidarität mit Flüchtlingen, sowohl hier vor Ort in Reutlingen als auch im Nahen Osten, wo die Anzahl noch der Flüchtlinge noch unvergleichbar höher ist.

Angesichts der uneingelösten Versprechen des Kapitalismus weltweit diskutieren die Akteure des Alternativen Neujahrsempfangs - einig darüber "So wie es ist, darf es nicht bleiben!" - über reformerische und auch radikale gesellschaftliche Alternativen. Neben Redebeiträgen singt der Chor "Zwischentöne" und spielt eine eigens aus verschiedenen Nationalitäten zusammengestellte Band. Eintritt, veganes Buffet und Getränke sind frei, Spenden erwünscht.

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