Akkordeonale wieder im franz.K

Folkloristisch, exotisch, polyglott: Ein Instrument macht Weltmusik. Am Freitag, 5. April, 20 Uhr, steigt im franz.K erneut eine Akkordeonale.

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    Katerina Lekka. Fotos: franz.K
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    Akkordeonistin aus China: Ge Zhang.
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Mittlerweile hat sich herumgesprochen, dass das Akkordeon ein echt cooles Instrument ist. Kaum ein Kulturkreis, den die eigenwillige Wunderkiste nicht erobert hat, kaum eine Stilart, in der sie sich nicht zu Hause fühlt.

Zum fünften Mal lädt der Niederländer Servais Haanen Musiker aus aller Herren Länder, die kulturelle Vielfalt des Akkordeons zu zelebrieren. Die Akkordeonale 2013 geht am Freitag, 5. April, 20 Uhr, über die Bühne. Und einmal mehr taucht das Festival ein in die Klangwelten dieses Weltbürgers unter den Instrumenten, fernab vom einschlägigen Klischee gemütlicher volkstümelnder Biederkeit.

Statt dessen gibt es prallen musikalischen Reichtum zu hören: von traditionell bis zeitgenössisch, folkloristisch, exotisch, virtuos und temperamentvoll - ein Füllhorn stilistischer Formen und klanglicher Möglichkeiten. Dieses Jahr führt die musikalische Reise von West-, Ost- und Südeuropa in den nahen und fernen Osten. Ungerade Rhythmen aus Griechenland treffen auf mikrotonalen Seelenbalsam aus der Türkei, chinesische Hirtenmusik und Peking Oper begegnen polnischem Tasten-Adrenalin und niederländischer Klangästhetik, umrahmt von Rahmentrommel, Darbuka und Hackbrett.

Mit trockenem Humor, Anekdoten über die Musiker und allerlei Wissenswertem über die Instrumente und Stile rundet Servais Haanen das Programm ab.

Kurzum, das Festival verspricht, eine einmalige Momentaufnahme zu werden, ein intensives, spannendes Erlebnis, ein Fest der Klänge. Folgende Interpreten treten auf: Katerina Lekka (Griechenland) - Die Muse der Akropolis, Aziz Ali Elyagutu - Orientalische Klangpoetik, Ge Zhang (China) - Perlen aus dem Land der Drachen, Krzystof Dobrek (Polen) - Der polnische Wirbelwind, Servais Haanen (Niederlande) - Der Meister feiner Klänge. Als Begleiter wirken mit: Nora Thiele (Deutschland) - Rhamentrommel, Darbuka, Christoph Pfändler (Schweiz) - Hackbrett.

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