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Vom Lesemillionär

Es gelang dem Kinderbuchautor Armin Pongs dieser Tage nicht nur seine Zuhörerinnen und Zuhörer mit seinen überaus fantasievollen Geschichten eine Stunde lang in den Bann zu ziehen.

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Es gelang dem Kinderbuchautor Armin Pongs dieser Tage nicht nur seine Zuhörerinnen und Zuhörer mit seinen überaus fantasievollen Geschichten eine Stunde lang in den Bann zu ziehen. Vielmehr brachte er den Kindern der Uhland- und Burgwegschule darüber hinaus nahe, was das ganz Besondere an selbst gelesenen und selbst geschriebenen Geschichten, aber auch an vorgelesenen Geschichten ist: Sie machen reich - reich an Bildern im Kopf.

Wer viele solche Bilder im Kopf hat, ist ein Lesemillionär, dem keiner jemals seinen Reichtum streitig machen kann. Man sieht ihm an, dass er vor Ideen sprüht, mit Leib und Seele Autor ist, einer, der sich Geschichten ausdenkt und sie aufschreibt. Jeden Tag vier Stunden lang. Auch dieses Geheimnis teilt er mit den Kindern.

Mit seinem heutigen Beruf ist sein Kindheitstraum wahr geworden, den er als "Traumländer" lange gehegt hatte, bis er mit 28 Jahren sein erstes Kinderbuch geschrieben hat und seitdem jedes Jahr eines.

Die Kinder verstanden den "Traumländer" Pongs. Man darf den Mut nicht verlieren, man muss warten können und Geduld haben, an seinen Träumen festhalten, Freunde finden, die einen verstehen, mit denen man zusammen träumen kann und den Traum eines Tages vielleicht sogar wahr machen kann.

Zusammen mit dem Autor sangen die Schülerinnen und Schüler der Uhland-Grundschule das Lied vom Lesemillionär, um anschließend ihren ganz persönlichen Mondstein gegen das Versprechen "mehr zu lesen und weniger fernzusehen" einzutauschen.

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