Sabine Gross und die Jugendarbeit

Reutlingen. 

Die Mitgliederverbände des Stadtjugendrings haben den Gemeinderat eingeladen, die Jugendarbeit der Vereine kennen zu lernen. Unter dem Titel "Politik trifft Jugendarbeit" sollen die Räte ein "Praktikum" in einem Gruppenabend, einem Seminar oder bei einer Freizeit zu machen. In diesem Rahmen arbeitete die Grünen-Stadträtin Sabine Gross beim Jugendleiter-Ausbildungsprogramm, dem "Trainee-Schulungsprogramm" des evangelischen Stadtjugendwerkes mit. Hier konnte sie, zusammen mit den Jugendlichen, sich mit der Methodik von Jugendgruppenarbeit beschäftigen und ihre eigenen Erfahrungen einbringen. Sabine Gross hat eine eigene Andacht geschrieben und festgestellt, dass die gar nicht so ernst sein muss, wie sie das bisher erlebt hatte. Das Trainee-Schulungsprogramm hält sie für "ein super Angebot, um die eigenen Fähigkeiten der Jugendlichen herauszuarbeiten". Außerdem findet sie es "bewundernswert, dass sie sich die Zeit nehmen, um freiwillig etwas Sinnvolles zu machen".

Aus ihrer eigenen Erfahrung im Bereich der Jugendarbeit heraus, sie leitet zum Beispiel Kinderkirche, Jungscharen und Freizeiten, betonte sie, wie wichtig es ist, dass sich die Jugendlichen engagieren und eine Vorbildfunktion übernehmen. Sie selbst hat es im Ehrenamt gelernt sich zu engagieren, in dem auch der Drang zum "Mitgestalten-Wollen" entstanden ist. Sie ist begeistert von den Jugendlichen, die Engagement zeigen.


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30.07.2010

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