Nicht nur eng, sondern auch gefährlich

Ein Aktionsbündnis hat gestern auf dem Marktplatz den Stuttgarter Tiefbahnhof als begehbares Modell aufgebaut - und dabei einige Schwachpunkte aufgezeigt. Und das sind keine Geringfügigen.

JAN ZAWADIL | 17 Meinungen

Auswirkungen des geplanten und umstrittenen Bahnprojekts Stuttgart 21 konnten Interessierte gestern hautnah erleben. Denn die Mitglieder des Reutlinger sowie Metzinger Aktionsbündnisses gegen S21 hatten das Eins-zu-Eins-Modell der Stuttgarter Gruppe "Ingenieure 22" auf den Marktplatz geholt und zeigten damit einen von vielen Knackpunkten des Vorhabens auf. Laut den Gegnern ist das kein Geringfügiger. Denn die ansonsten einzuhaltende Durchgangsbreite zwischen Aufgängen und Bahnsteigkante müsste an sich mindestens 1,50 Meter betragen. Tut sie laut den Plänen sowie der Gegner allerdings nicht und betrage gerade mal 1,24 Meter, weshalb es nicht nur eng, sondern gleichzeitig auch gefährlich werden könnte.

Dass sich die Bahn hierfür eine Sondergenehmigung habe geben lassen, empörte Hans Heydemann, Mitglied von "Ingenieure 22". Wobei diese vermutlich vom Bundesverkehrsministerium gekommen sein dürfte. Doch nicht nur das treibt den pensionierten Ingenieur auf die Barrikaden. Auch das Gefälle des geplanten Tiefbahnhofs sei mit einem Wert von 1,5 Prozent viel zu hoch und übersteige die ansonsten zulässige Zahl um das Sechsfache. Während die Gegner ihre Aktionen laut Heydemann letztlich aber durch Spenden finanzieren, hinter der keine Interessensgruppe stehe, sieht er in der jüngsten gewaltsamen Auseinandersetzung mit der Besetzung der Baustelle Kalkül. Denn: "Die Bahn und die Befürworterseite wollen die Schlacht medial gewinnen."

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17 Kommentare

11.07.2011 11:10 Uhr

richtigstellung

1) es ist richtig, daß an beiden enden jedes bahnsteiges die treppen 2,86m von der bahnsteigkante entfernt sind und somit nach abzug des sicherheitsbereiches von 80cm, die nicht von bahnhof zu bahnhof variieren, sondern in der eba festgeschrieben sind, 2,06 m freie bahnsteigbreite zur verfügung stehen. das ist in ordnung.

2) am mittleren quersteig beträgt die gesamtbreite 2,04m. nach abzug des sicherheitsbereiches bleibt eine durchgangsbreite von 1,24m. diese müssen ausreichen, um dort einsteigende und die bei doppelbelegung umsteigenden an einander vorbeizubringen. in der s-bahn station stgt-hbf kann diese situation jeden tag erlebt werden.

nur ist in der s- bahn haltestelle diese geringe breite am kopfende richtung hbf und nicht in der mitte, wo die leute kreuz und quer laufen müssen, um die 4 bereitstehenden züge (2x doppelbelegung) zu wechseln, auf einen anderen bahnsteig zu kommen, oder den bahnhof verlassen zu können.

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10.07.2011 23:03 Uhr

S21: Engpass, Barrieren, Sicherheit

Bitte auch hier lesen, hier ist alles erklärt über die Themen "S21: Engpass, Barrieren, Sicherheit":
http://barrierefrei.gegen-stuttgart-21.de/s21-engpass-barrieren-sicherheit/

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11.07.2011 01:43 Uhr

toll, mit welchem Engagement

die Behinderten uns Bürger informieren. DANKE!

Oben bleiben = EBEN bleiben!

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11.07.2011 08:46 Uhr

Irrtum!

Behindert sind die wenigesten Gegner. (Gut es gibt da andere Meinungen...) Aber Behinderungen sind ein ideales Druckmittel in der Öffentlichkeit.

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11.07.2011 23:43 Uhr

was heißt denn hier Druckmittel???

Sie scheinen noch (!!!) körperlich fit zu sein, noch nie mit schweren Koffern, noch nie mit Kinderwagen, noch nie mit Gehhilfen, noch nie mit zwei Kindern an der Hand etc. ... unterwegs gewesen zu sein. Vermutlich sind sie eh noch nie Bahn gefahren ...

Es ist nie zu spät, etwas dazu zu lernen, drum hier zu Ihrer Information:

"Straßen, Plätze, Wege, öffentliche Verkehrsanlagen und öffentlich zugängige Grünanlagen sowie Zugänge zu öffentlichen Verkehrsmitteln und Spielplätzen müssen für alle Menschen barrierefrei und von fremder Hilfe weitgehend unabhängig nutzbar sein."

Quelle z.B. hier: http://www.promotours.com/DIN_18024_Barrierefreies_Bauen.html

... aber vielleicht sind Sie anderweitig behindert, sonst würden Sie nicht solch nen ?? Kommentar schreiben.

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11.07.2011 23:45 Uhr

was heißt denn hier Druckmittel???

der Kommentar richtet sich an FdS

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09.07.2011 23:49 Uhr

Modell auch anderswo zeigen!

Frage: kann man dieses Modell auch anderswo zeigen? Am besten in allen größeren Orten Baden-Württembergs! Da die S21-Befürworter S21 ja für gut durchdacht halten, sollten sie davor auch keine Angst haben, wenn auch mal andere Meinungen präsentiert werden. Oder?

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09.07.2011 19:47 Uhr

Kaum zu glauben

was manche S21-Befürworter und S21-Fans so alles an Begründungen - und Vorschlägen - für diesen S21-Monster-Tunnel-Bahnhof daherbringen. Gegen solchen Blödsinn hiflt nur eines: Schleunigst Finger weg von diesem unsäglichen Rosensten-Viertel-Bahnhof !!!
Das sind vielleicht 'Helden' = die richtigen Katastrophen-Helfer =
v i e l k l ü g e r als die Stuttgarter Feuerwehrleute. Was diese erprobten Fachleute, nach langer praktischer Erfahrung mit den unterschiedlichsten schwierigen Einsätzen, wohl zu diesen tollen Vorschlägen der S21-Fans-Spezial-Rettungskräften sagen würden?
S o l c h e n S21-'Fachkräften' möchte ich im Ernstfall nicht ausgeliefert sein und andere Menschen sicher auch nicht!
Von absoluter Panik in solchen Katstrophenfällen haben diese 'Spezial-Rettungskräfte' anscheinend noch nie gehört?
Deshalb = O b e n bleiben, und Kopfbahnhof sanieren!

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09.07.2011 19:23 Uhr

Panikmache und co IV

Rauch ist, weil der den flüchtenden begleitet, ein gewaltiges Problem im Kellerbahnhof. Vor allem für Behinderte, Kranke und Alte die man dann, da die Aufzüge nicht gehen, nach oben tragen darf. Kann ich drauf verzichten.
In jedem öffentlichen Gebäude ist eine Treppe die 90 Minuten vor Feuer und Rauch gesichert ist Vorschrift, hier nicht?! Warum? Wird schon nichts passieren??

Terror:
Ok! Kling jetzt vielleicht wie Panikmache aber man sollte vielleicht schon darüber nachdenken. So ein Bahnhof ist quasi eine Einladung für einen Anschlag. Viele Leute, verstopfte Fluchtwege, viele Tote durch Rauchgasvergiftung, etc..

Es gibt noch jede Menge mehr zu sagen. So platt abtun wie einige Vorredner kann man die Probleme jedoch nicht.

Fehler von mir:
Die Engpassbreite beträgt laut Plan 2,04 Meter.

Ergänzend: Die weiße Sicherheitslinie ist nach Vorschrift 80 cm von der Bahnsteigkante entfernt. 124 cm versichert begehbarer Bereich sind also richtig.

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09.07.2011 19:10 Uhr

Panikmache und co III

Fluchtwege:
Tunnel:
Ja die Wege im Tunnel sind 1,20 m breit. Nur leider kann nur der Teil des Weges wirklich als Fluchtweg ausgewiesen werden, der nicht prinzipiell von Zugteilen verstellt ist (ausschwenken in der Kurve, offene Türen, etc.. Deshalb rechnet man mit einem Gefahrenbereich von 2,50m ab Gleismitte. Nach Abzug dieses Gefahrenbereichs bleiben noch 80 cm Fluchtweg. Das ist definitiv eine Sondergenehmigung. Fatalistische Äußerungen wie: " Wer mit einem brennenden Zug im Tunnel ist stirbt auch mit 2 Meter Fluchtweg" halte ich für nicht angebracht (Sinngemäß schon mehrfach so an mich herangetragen).
Der Bahnhof:
Zugbrände sind normal! Gibt es immer wieder. Beim Brand entstehende giftige Gase steigen mit der Konvektion nach oben. Der Kellerbahnhof wird natürlich auch oben entlüftet, wo auch sonst? Auf meinem Weg zum Notausgang steige ich durch den Rauch 7,5 Höhenmeter Treppen um dann auf dem Quersteig immer noch im Rauch zu stehen. Kohlenmonoxidvergiftung mit zwei Atemzügen?!

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09.07.2011 18:57 Uhr

Panikmache und co II

Der Quersteig B an dem die Engpässe sind ist übrigens der mittlere, der "Hauptquersteig". Da werden immer die meisten Menschen sein und sich nicht mathematisch gleichmäßig auf die alle drei Quersteige verteilen.

Panoramaaufzüge
Das Umsteigen mit Aufzügen ist definitiv zeitintensiv und nervenaufreibend. Auch die riesigen Panoramaaufzüge in Berlin ändern an diesem Umstand nichts. Erstens kommen die nicht gleich, manchmal drückt einfach ein Kind noch mal auf die "öffnen" Taste, es gibt Gedränge, etc.. Dann fahren da nicht nur die Menschen für die der Aufzug gedacht ist sondern auch psychisch Kranke und total besoffene. So ein Glasaufzug sieht im Plan nett aus. In der Realität fahren sie nur zu 98 %, d.h. über eine Woche im Jahr fahren sie nicht, sie sind nicht immer gleich verfügbar, zeitweise sind sie einfach nur ekelhaft!!! Z.B. während des Wasen bis in Schulterhöhe vollgekotzt. Wenn man als Rollifahrer oder Vater mit Kinderwagen darauf angewiesen ist?! Kann ich drauf verzichten.

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09.07.2011 14:34 Uhr

jetzt mal halblang freunde der Halbwahrheit.

Ich glaube sie haben das Konzept des Bahnhof nicht verstanden. Er verfügt über 3 verteilerebenen mit 7 rolltreppen, 4 festtreppen und 3 panoramaufzügen pro bahnsteig. Gerade wenn man das Gleis wechseln muss ist der neue Bahnhof deutlich kundenfreundlicher als der bestehende bei dem sich die Fahrgastströme nicht verteilen sondern alle zum Querbahnsteig müssen.

Zu den weißen Haltelinien.... natürlich machen die Sinn. Schreibt der verfasser des Artikels etwas von 1.24m zur Bahnsteigkante hat er einfach schlecht recherchiert oder wurde von den Kopfbahnhoffreunden belogen

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09.07.2011 09:46 Uhr

nochmal in Reinschrift

An der benannten Stelle sind es 2.05m zur Bahnsteigkante. Die beiden anderen Aufgänge haben 2.86m Abstand zur Bahnsteigkante. Das ist weder eine Besonderheit noch sonderlich kritisch zu betrachten da die Haupt-Besucherströme die Roll- und Festtreppen hinauf und herunter verlaufen(zur/von der zerntralen Verteilerebene), nicht daran vorbei.Die 1.24m die im Artikel genannt werden könnte evtl. der Abstand zum "weißen Strich" sein. Die Zahl scheint dann aber geschätzt, da der Abstand von Strich zur Bahnsteigkante je nach Bahnhof variiert.

Übrigens sind die angebenen Fluchtwegbreiten neben den Zügen im Modell mit 80cm falsch angegeben.In den eingleisigen Rörehn beträgt dieser 1.20, wie unter Anderem in den Schlichtungsprotokollen nachzuvollziehen. Eine Abweichung von immherin 50%

Dieser Artikel ist leider miserabel recherchiert und geschrieben.


Zum Thema Barrieremache und Panikfreiheit empfehle ich:

http://fuerstuttgart21.de/viewall/viewpost/138.html

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09.07.2011 10:59 Uhr

Weißer Strich

Was glauben Sie eigentlich, wofür dieser da ist. Genau, der sollte nämlich nicht überschritten werden (ausser beim Ein- u. aussteigen natürlich).
Eine weitere Gefahrenquelle ist auch das Gefälle, das der Bahnsteig aufweist.
Alles zum nachlesen:
http://engpass21.de/index.php/sicherheit-bahnsteig

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09.07.2011 10:06 Uhr

von wegen "die Roll- und Festtreppen hinauf"

sie vergessen den Fall, daß bei Doppelbelegung der Gleise (was sehr oft der Fall ist bei S21) die Menschen mal von Bahnsteigabschnitt a nach c wechseln müssen, weil der Zug, der eigentlich auf c halten sollte im Bereich a zum Stehen kommt (Verspätung des einen) und umgekehrt ... dann sind da also Hunderte von Menschen mit Koffern und Kindern und Hunden und Gehhilfen ... , die aneinander vorbei müssen - es jeweils seeeeeeeeehr eilig haben, um in den Zug noch irgendwie reinzukommen (die Haltezeiten sind extrem kurz bemessen bei S21) ... also das Chaos kann ich mir bei 9 m langen Engstellen gut vorstellen - leider ... DAS ist keine gute Planung. Das ist keine Verbesserung für die Bahnreisenden.

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09.07.2011 08:51 Uhr

Was für ein schwacher Artikel.

An der benannten Stelle sind es 2.05m zur Bahnsteigkante. Die beiden anderen Aufgänge haben 2.86m Abstand zur. 1.24 könnte evtl. der Abstand zum "weißen Strich" sein. Die Zahl scheint dann aber geschätzt, da der Abstand von Strioch zur Bahnsteigkante je nach Bahnhof variiert.

Bahnsteigkante. Die Besucherströme bewegen sich haupstsächlich die Rollf- und Festtreppen hinauf und herunter, nicht daran vorbei. Übrigens sind die angebenen Fluchtwegbreiten im Modell mit 80cm falsch angegeben. In den eingleisigen Rörehn beträgt dieser 1.20

Dieser Artikel ist leider miserabel recherchiert und geschrieben.


Zum Tthma Barrieremache und Panikfreiheit:

http://fuerstuttgart21.de/viewall/viewpost/138.html

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09.07.2011 18:38 Uhr

Panikmache und co I

Engpässe:
2,05 Meter zwischen Bahnsteigkante und Einbau sind wenig. Um an einer hier stehenden Person vorbei zu kommen muss man den Gefahrenbereich nutzen, da gibt es dann keinen Versicherungsschutz mehr (Gepäck, Personen). Zudem ist es unangenehm und auch gefährlich.

Von wegen da steht und geht keiner. In Berlin hat man eine ähnliche Situation, da stehen jede Menge Menschen, die lehnen sich an oder haben eine Platzkarte. Dann steigen Menschen aus dem Zug aus und der hält natürlich auch am Engpass. Da wirds dann auch richtig! eng. Der Berliner Hbf hat vielleicht einen Preis bekommen... ganz sicher nicht für die Kundenfreundlichkeit!

Warum es beim Engpass Modell vor der Treppe so eng wird? Es war größer geplant, aber wer zahlt die 35000,- EUR. Dem Engpassteam ist dieses darstellerische Manko bewusst und es wird allen die auf das Modell kommen erklärt um was es geht um Missverständnisse zu vermeiden. Das war zumindest bei mir der Fall.

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