Keine zwei Drittel von der Pizza

Die Qualität von Unterricht ist für alle, die an der Ausbildung von Lehrern beteiligt sind, ein wesentlicher, wenn nicht der wichtigste Aspekt überhaupt, heißt es in einer Mitteilung des Realschulseminars.

SWP |

Die Fachschaft Mathematik des Realschulseminars Reutlingen hatte Mentoren und interessierte Mathematiklehrer aus den 95 Ausbildungsschulen der Region eingeladen, sich zusammen mit den Anwärtern des gerade begonnenen Kurses 31 darüber auszutauschen, woran die Qualität von Mathematikunterricht zu erkennen ist und wie diese Qualität wirksam verbessert werden kann.

Direktor Dieter Salzgeber konnte dieser Tage in der Aula der Fachhochschule etwa 150 Personen begrüßen. Jürgen Durst bewies mit einem kleinen musikalischen Beitrag, dass Mathematiker nicht nur Mathematik können. Nachdem Robert Storz als Vertreter der Fachschaft Mathematik des Seminars das Thema der Tagung in einem kurzen Referat umrissen hatte, folgte der Hauptvortrag von Prof. Dr. Sebastian Wartha von der Pädagogischen Hochschule Karlsruhe mit dem Titel "Differenzierende Lernumgebungen für schriftliche Rechenverfahren". Professor Wartha gelang es mit seinem Vortrag, aktuelle Ergebnisse empirischer Forschung sehr informativ und trotzdem auf unterhaltsame Weise zu vermitteln: "Sie gehen nicht in die Pizzeria und bestellen zwei Drittel von vier Fünfteln Pizza."

Am Nachmittag fanden Workshops aller Mathematik-Lehrbeauftragten des Seminars statt, in denen fruchtbare Diskussionen über die Qualität von Mathematikunterricht geführt wurden. Die Veranstaltung wurde ergänzt durch zahlreiche Angebote von Schulbuchverlagen, Fachbuchverlagen und Herstellern von Lehrmitteln. Auch diese Angebote wurden schließlich erstellt, um die Qualität von Mathematikunterricht zu verbessern.

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