ESB-Studenten erradeln 17 000 Euro

Reutlingen.  Steige aufs Velo und tue Gutes: So etwa könnte man die alljährliche ESB-Spendenfahrradtour bezeichnen, die im Frühjahr 30 Studenten ins britische Preston führte. Zusammen kamen stolze 17 000 Euro zusammen.

Alle Radler sind wieder zu Hause, die traditionelle "Relay", die Spendenfahrradtour der Studierenden im Programm Bachelor of Science International Management (IPBS) an der ESB Business School der Hochschule Reutlingen, ist vorbei. Zum Abschluss des Semesters übergaben die Studierenden den glücklichen Vertretern des "Fördervereins für krebskranke Kinder Tübingen" und "Integramus" Schecks über die stolze Summe von insgesamt 17 000 Euro, heißt es in einer Mitteilung der Hochschule.

Schon zum siebten Mal waren die Studierenden der ESB Business School für einen guten Zweck kräftig in die Pedale getreten. Vom 13. bis 24. April fuhren die rund 30 ESB-Radler quer durch Europa ins rund 1000 Kilometer entfernte Preston (England) in die Nähe der englischen Partnerhochschule, der Lancaster University.

Der finale Spendenstand von 17 000 Euro wurde zum größten Teil (14 000 Euro) durch die Relay "erradelt". Unterstützt wurden die Radler unter anderem durch engagierte Unternehmen wie Payback, Nesquik, Vittel, Fair-Energie, Dekra, Chocolato.de, Haglöfs, Ernst & Young, Booz & Company, Albgold, BASF, fahrrad.de und Adidas. Doch auch auf dem Weg nach Preston wurde jede Gelegenheit zum Spendensammeln genutzt.

Weitere 3000 Euro hatte über das ganze Jahr hinweg das Kultur & Charity Ressort gesammelt. Dafür organisierten die Studierenden diverse Aktionen wie den Verkauf von Glühwein, Waffeln und selbst gebackenen Keksen auf dem Reutlinger Weihnachtsmarkt oder das Sammeln von Garderobengeld auf ESB-Partys. Traditionell wird das Spendengeld zu gleichen Teilen an den "Förderverein für krebskranke Kinder Tübingen" sowie an den Reutlinger Verein "Integramus" übergeben, die das Geld für ihre Arbeit mit krebskranken Kindern und deren Angehörigen sowie Projekte zur Integration ausländischer Mitbürger und Entwicklungshilfeprojekte einsetzen.


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