Bundesweit erneut auf Spitzenplätzen

Reutlingen.  Die Hochschule Reutlingen ist beim dieser Tage veröffentlichten bundesweiten CHE-Hochschulranking erneut auf Spitzenplätzen gelandet.

Die ESB Business School der Hochschule hat es wieder mit fünf Bewertungspunkten in die erste Liga bei diesem international anerkannten Hochschulranking geschafft, heißt es in einer Mitteilung. Volle Punktzahl für ihre Reputation bei den Professoren, ihre internationale Ausrichtung, ihren Praxisbezug, die Studierbarkeit und die gesamte Studiensituation. Darüber freuen sich die Reutlinger natürlich ganz besonders. Denn Internationalität und Praxisbezug sind die beiden Säulen, auf denen das Studium an der betriebswirtschaftlichen Fakultät aufbaut.

Erneut überzeugt auch die Wirtschaftsinformatik in dem bundesweiten Ranking. So schneidet der Studiengang in allen Kategorien überdurchschnittlich ab. Überzeugen konnte der Studiengang Wirtschaftsinformatik vor allem mit seinem sehr guten Praxisbezug. Bei diesem erstmals erhobenen Bewertungskriterium erreichte der Studiengang mit der Note 1,6 auf Anhieb eine Spitzenposition. Bemerkenswert ist auch, dass der Studiengang im Vergleich zum Ranking vor drei Jahren in allen Punkten besser abschnitt. "Das zeigt einmal mehr, dass man sich auf seinen Erfolg nicht ausruhen sollte. Wir waren ja schon vor drei Jahren mit dem Abschneiden zufrieden. Das unsere Bemühungen nun mit einem noch besseren Ranking belohnt werden, freut uns natürlich", so Informatik-Dekan Prof. Dr. Uwe Kloos.

Damit hat die Hochschule Reutlingen innerhalb kurze Zeit bei mehreren bundesweiten Rankings hervorragend abgeschnitten. Gerade erst wurde die ESB Business School beim Ranking der Wirtschaftswoche auf Platz eins gewählt. Seit 2004 hält die ESB schon diesen ersten Platz im BWL-Ranking. Die Wirtschaftsinformatik erzielte beim Ranking der Wirtschaftswoche den vierten Platz und der Studiengang Medien- und Kommunikationsformatik den zweiten Platz beim Master-Ranking des CHE.

ESB-Dekan Prof. Dr. Ottmar Schnecken: "Wir sind sehr stolz, erneut in zwei für uns wichtigen Hochschulrankings Spitzenpositionen erreicht zu haben. In einem zunehmend kompetitiven Bildungsmarkt mit vielen politischen, regulatorischen und demografischen Herausforderungen ist dies eine ernorme Leistung. Es beweist unseren praxiserfahrenen Professorinnen und Professoren, dass sie mit ihrer exzellenten Lehre und Forschung den Studierenden und Absolventen eine für die Wirtschaft höchst attraktive Aus- und Weiterbildung bieten. Unser Ziel bleibt es, die internationalste Business School in Deutschland zu sein und in Europa weiterhin die Bekanntheit zu steigern."

Nach Ansicht des Dekans der Fakultät Informatik zeigten die Ergebnisse auch, dass die Ausbildung an der Fakultät inzwischen durchgängig und fächerübergreifend ein hohes Niveau erreicht hat. "Diese Kompetenz werden wir natürlich auch für unseren neuen Studiengang Medizinisch-Technische Informatik nutzen", so Kloos. Der Studiengang Medizinisch-Technische Informatik startet zum Wintersemester 2011/12 an der Fakultät.


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Autor: SWP | 04.05.2011

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