"Alles richtig gemacht"

Sie haben alles richtig gemacht, indem Sie sich für das Seminar Reutlingen entschieden haben!" So begrüßte Direktor Dieter Salzgeber die 146 angehenden Werkreal-, Haupt- und Realschullehrer.

SWP |

"Die 146 Anwärter werden in den kommenden 18 Monaten ihren Vorbereitungsdienst am Seminar Reutlingen und an 108 Ausbildungsschulen der Region absolvieren. Zum ersten Mal werden am Seminar Reutlingen "Stufenlehrerinnen und -lehrer" für Haupt-/Werkrealschulen/Realschlen und Gemeinschaftsschulen ausgebildet.

Die Anwesenheit vieler Ehrengäste aus der Politik, der Schulverwaltung und den Ausbildungsschulen bei der feierlichen Eröffnung des neuen Kurses in der Wittumhalle in Rommelsbach zeigt aus Sicht von Direktor Dieter Salzgeber das hohe gesellschaftliche Interesse an einer guten Lehrerausbildung. "Qualitätsverbesserung an Schulen wird auch erreicht durch eine gute Lehrerbildung. In Reutlingen wird Lehrerbildung mit Kompetenz und Sachverstand betrieben." Salzgeber machte in seiner Begrüßungsrede deutlich, dass er davon ausgeht, dass die jungen Lehrerinnen und Lehrer die Schulen mit ihrer Arbeit und neuen Ideen bereichern werden. Zudem stellte er dar, dass die Themen Inklusion, Interkulturalität und Individuelle Förderung eine immer zunehmende Bedeutung in den Schulen darstellen und das Seminar Reutlingen die angehenden Lehrerinnen und Lehrer drauf sehr kompetent vorbereitet.

In diesem Ausbildungskurs werden die schulischen Fragen rund um die Flüchtlingsthematik, wie beispielsweise Deutsch als Fremdsprache, sprachsensibler Fachunterricht und Unterricht in Vorbereitungsklassen, stark in den Mittelpunkt der Ausbildung gerückt.

Hartmut Nill, Referatsleiter in der Schulabteilung am Regierungspräsidium Tübingen, hob in seiner Rede zum Beginn des Vorbereitungsdienstes die hohe Bedeutung der Lehrerinnen und Lehrer als Ansprechpartner und Bezugspersonen für Kinder und Jugendliche hervor. Hierfür müssen die angehenden Lehrerinnen und Lehrer sich am Seminar in Reutlingen professionalisieren.

In einem weiteren Grußwort überbrachte Schuldekan Ulrich Ruck die besten Wünsche der evangelischen und katholischen Kirche.

Zum heiteren und stimmungsvollen Verlauf der Veranstaltung trugen musikalische und humoristische Einlagen des Vorgängerkurses bei. In mehreren Beiträgen wurden Alltagsszenen an den Schulen oder am Seminar karikiert.

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