Alle Artikel zur Person gymnasium

17. Oktober 2017

Zum Austausch-Jubiläum nach Bátaszék

Jungen und Mädchen aus Besigheim fuhren zum Schüleraustausch nach Ungarn. mehr

Göppinger Schülerin gewinnt ersten Preis bei Buchcover-Wettbewerb

Emily Gampoura vom Mörike-Gymnasium hat mit ihrem Entwurf überzeugt. mehr

14. Oktober 2017

Die sich mit dem Nädele stupfen lassen

Stadt und DRK zeichnen während der Gemeinderatssitzung tapfere Bürger aus. mehr

13. Oktober 2017

Neue Lehrkräfte am Albert-Schweitzer-Gymnasium

Mit 102 Neuankömmlingen bei den Schülern kamen weitere Kolleginnen und Kollegen. mehr

Ulmer Autorin schreibt Jugendroman mit Siebtklässlern

Hauptsache spannend: Die Buchautorin Renate Hartwig erarbeitet mit Siebtklässlern des Pforzheimer Hilda-Gymnasiums über ein Schuljahr hinweg einen Jugendroman. mehr

11. Oktober 2017

Schüleraustausch in Laichingen

Gäste aus Tschechien musizieren gemeinsam mit dem Albert-Schweitzer-Gymnasium. mehr

06. Oktober 2017

Gymnasium mit zwei Geschwindigkeiten

Der Schulversuch des zweigleisigen Gymnasiums mit G8 und G9 läuft in Laichingen weiter. Für G8 reichen aber die Anmeldezahlen nicht aus. mehr

05. Oktober 2017

Gscheidle kommt zum Jubelfeschd

Seit einem Vierteljahrhundert fördert ein Freundeskreis das Gaildorfer Gymnasium. es eine besondere Jubiläumsfeier: Der Kabarettist „Alois Gscheidle“ gastiert am Freitag, 6. Oktober, um 20 Uhr in der Hohbühlhalle in Eutendorf. mehr

02. Oktober 2017

Schulunterricht: Eine Frage der Präferenzen

Wie läuft der Unterricht am HeGy in Geislingen, wie an der Waldorfschule in Heidenheim? Die Unterschiede sind groß, jeder muss für sich entscheiden, was er bevorzugt. mehr

29. September 2017

Begeisterung für Laufsport wecken

8. Auflage des Sparkassenlaufs am Dienstag, 3. Oktober, durch die Crailsheimer City mehr

28. September 2017

Weiter in neun Jahren zum Abitur

Das Albert-Schweitzer-Gymnasium (ASG) bleibt über 2018 hinaus G-9-Modellschule. mehr

27. September 2017

Schulversuch zum Abitur verlängert

Im Wiblinger Einstein-Gymnasium kann man in zwei Geschwindigkeiten zur Hochschulreife gelangen. Das soll es auch künftig geben, hat der Schulbeirat beschlossen. mehr

22. September 2017

Radio im Klassenzimmer

„Stärken entdecken und ausbauen“: Unter diesem Motto steht das Programm der Schülerakademie am Münsinger Gymnasium. Stand in der Vergangenheit der Förderbedarf der Schülerinnen und Schüler im Blickpunkt mit der Einrichtung der Hausaufgabenbetreuung, mit Ferienschule und dem Projekt „Schüler helfen Schülern“, so wurde der Fokus schon im vergangenen Schuljahr auf das Ausbauen der Stärken des Einzelnen gelegt, wie Schulleiterin Kathrin Lehbrink im Gespräch mit unserer Zeitung unterstrich. mehr

21. September 2017

Neuer Schulleiter am Freihof-Gymnasium beginnt mit seiner Arbeit

Dr. Andreas Pfletschinger ist neuer Schulleiter am Göppinger Freihof-Gymnasium. Die unterschiedlichen Fächer haben für den promovierten Naturwissenschaftler den gleichen Stellenwert. mehr

18. September 2017

Zwei Pädagoginnen gehen in den  Ruhestand

Erasmus-Widmann-Gymnasium verliert mit Gisela Rosenzweig und Cornelia Christiansen zwei engagierte Lehrer. mehr

16. September 2017

Schulleiter benotet Schulministerin

In Vaihingen sprach Kultusministerin Dr. Susanne Eisenmann über Bildung und Schulsysteme. Die BZ wollte von einem Rektor wissen, was er vom Auftritt hält. mehr

15. September 2017

Bundestags-Kandidaten stellten sich den Fragen Ulmer Schüler

Ulmer Kandidaten stellten sich den Fragen Ulmer Schüler beim Erstwählerworkshop mit anschließender Podiumsdiskussion im Stadthaus. mehr

04. September 2017

Bereit für die neue Welt

Ein Quintett der Jugendredaktion der GZ hat dieses Jahr die Schule beendet. Was sie von ihrer Zukunft erwarten, erzählen sie hier. mehr

12. August 2017

„Urgesteine“ sagen Adieu

Am Gymnasium bei St. Michael sind drei Kollegen in den Ruhestand verabschiedet worden. Unter ihnen ist der stellvertretende Schulleiter Rudolf Weihbrecht. mehr

02. August 2017

Traumnote für Hannah Lohrer

In der festlich geschmückten Mehrzweckhalle in Wolpertshausen feiern 67 Abiturienten der Haller Sibilla-Egen-Schule ihren erfolgreichen Schulabschluss. mehr

28. Juli 2017

Traumnote für Hannah Lohrer

In der festlich geschmückten Mehrzweckhalle in  Wolpertshausen feiern 67 Abiturienten der Haller Sibilla-Egen-Schule ihren erfolgreichen Schulabschluss. mehr

26. Juli 2017

Göppinger Abendgymnasium: Büffeln nach Feierabend

Am Abendgymnasium kann man das Abitur nachholen. Doch es braucht viel Disziplin, vier Jahre lang neben dem Beruf die Schulbank zu drücken. mehr

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Den Werken von Viktor von Scheffel hat die Langenburger Bücherei beim Preisträgertreffen Reverenz erwiesen. mehr

22. Juli 2017

Das Ende der Kreidezeit

Laura Siegemund aus Metzingen leidet Schmerzen. Täglich fünf bis sechs Stunden Reha in der Tübinger BG-Klinik sollen die Weltklasse-tennisspielerin nach ihrem Kreuzbandriss zurück bringen auf die Tenniscourts dieser Welt. Kräftigungsübungen, Physiotherapie, Dehnungen, daraus besteht ihr derzeitiges Sportprogramm. Aber es tut weh. Wer von einer derlei schweren Verletzung rasch genesen möchte, sagt sie, „muss an die Schmerzgrenze gehen“. Und darüber hinaus. Diese Grenze, von der sie im Gespräch mit unserer Zeitung erzählt, wird sie in den kommenden Wochen nicht nur täglich acht bis zehn Mal erreichen, sie wird sie auch überschreiten. Bis an den Moment, der auf einer in der Medizin üblichen Skala den obersten Wert einnimmt: die Zehn, die für den stärksten vorstellbaren Schmerz steht und nur wenig Freude bei jenen auslöst, die sich mit diesen Qualen auseinandersetzen müssen. Das gilt auch für ihre Trainer und Therapeuten: „Niemand fügt einem anderen gerne Schmerzen zu“, sagt sie. Eigentlich könnte die 29-Jährige die Sache gelassen angehen. Dieses Jahr hat sie in Stuttgart den Porsche-Cup gewonnen, bei den Olympischen Spielen 2016 in Rio de Janeiro erreichte sie das Viertelfinale, bei den Australian Open schaffte sie es in die dritte Runde, zwischenzeitlich rangierte sie auf der Liste der Women’s Tennis Association (WTA) auf Platz 30 der Welt. Aber, sagt Laura Siegemund: „Ich sehe mich nicht nur als reine Tennisspielerin.“ Deswegen wirft sie ein gerissenes Kreuzband nicht aus der Bahn. Sie hat in der Hinterhand noch einen Plan B. Der fußt auf ihrem Leben außerhalb der Tennisplätze dieser Welt und hat auch, aber nicht nur, mit ihrem abgeschlossenen Bachelor-Studium in Psychologie zu tun. Beratung und Coaching interessieren sie, und sie spricht gerne vor Leuten. „Es freut mich, wenn ich für ein Seminar gebucht werde.“ Dann erklärt sie beispielsweise, wie das mit Schule und Leistungssport funktionieren kann. Am Beispiel ihres Kurpfalz-Gymnasiums in Mannheim, auf dem sie war: „Da wird der Schwerpunkt auf Sport gelegt“, berichtet sie und schränkt sofort ein, „ohne, dass die Bildung zu kurz kommt.“ Es ist alles nur eine Frage der Organisation oder des Stundenplans. Freilich ist sie in dieser Hinsicht eine Ausnahme. „Das Gros ist fixiert auf den Leistungssport“, sagt sie, wenn sie an ihre Kolleginnen aus der überschaubaren Familie der WTA-Tennisspielerinnen denkt. Nur wenige haben ein abgeschlossenes Studium, „aber das ist in Deutschland ja auch dem System geschuldet“. Manchmal ist es auch eine Frage der Zeit. Oder hat es doch andere Gründe? Laura Siegemund hat als Kind Klavier spielen gelernt. Ihr Klavierlehrer hat ihr aber auch Arabisch beigebracht. Das sind die kleinen Abfallprodukte eines intensiven Lebens: „Ich bin wirklich ein disziplinierter Mensch.“ Dass sie besser Tennis als Klavier spielt, hat mit eben jener Disziplin zu tun: Sport auf diesem Niveau ist eine Frage der Hingabe, so etwas wie eine Partnerschaft, die auf monogamen Grundsätzen beruht: „Um professionell zu spielen, muss man sich zu 100 Prozent einbringen.“ Das ist eine einfache Rechnung. Ganz oder gar nicht. Der volle Einsatz lohnt sich für sie. Die Wahl-Stuttgarterin aus Metzingen spürt das oft. Finanziell, weil sie vom Sport lebt, aber auch emotional. Wenn sie bei ihrer Familie in Metzingen ist, trifft sie Bekannte, die sich mit ihr über ihre Erfolge freuen. Nachbarn schneiden Zeitungsartikel aus und legen sie den Eltern vor die Haustüre. „Manchmal sprechen mich fremde Menschen auf der Straße an. Das ist etwas total Schönes“, freut sie sich und spricht über ihre Begegnungen. Sie spricht von dem erhabenen Gefühl, in ihren Mitmenschen etwas Positives auszulösen. Sie ist gerne hier in ihre Heimat, im Schwabenländle. Bei 30 Turnieren auf der ganzen Welt verbringt sie mehr Zeit in Hotels als zu Hause: „Wenn die 30-Wochen-Grenze überschritten ist, wird’s schon hart.“ Und monoton. „Dann bin ich halt auf den Flughäfen.“ Das sind die physikalischen Gesetzmäßigkeiten, wenn der Tennis-Zirkus von Stadt zu Stadt, von Land zu Land, von Kontinent zu Kontinent zieht. „Ach wie schön ist Metzingen“, möchte man Laura Siegemund dieser Tage sagen hören, jetzt, da sie in ihrer „Basis“, bei ihren Eltern und in ihrer Wohnung in Stuttgart Kraft tankt für alles, was noch auf sie zukommt. So deutlich sagt sie das indessen nicht. Das wäre ja schon fast sentimental. Oder ist sie das am Ende gar? Zwei Beispiele aus ihrer Karriere könnten diese Frage beantworten helfen. Da ist beispielsweise ihre Teilnahme an den Olympischen Spielen 2016 in Rio: „Da spielt man für sein Land!“, schwärmt sie voller Begeisterung. Ende April hat sie in Stuttgart einen Porsche gewonnen. Preisgeld ist ja schon schön. „Aber so ein Porsche, das ist ein Symbol, so etwas bedeutet einem etwas.“ Das ist wie ein Pokal, „den gebe ich nicht mehr her.“ Im Internet ist sie übrigens bei der Reha zu sehen. Nach der schmerzhaften Übung, wagt sie ein Tänzchen im Stehen:  „Wenn da ein cooler Song kommt, ist mir mein Knie kurz egal.“ mehr

20. Juli 2017

Ein erster Schritt auf der Karriereleiter

Die Wirtschaftsschule Schwäbisch Hall verabschiedet ihre Prüflinge. Marlett Schütt aus Fichtenberg und Leonie Strobel aus Gaildorf erhalten den Bausparkassenpreis. mehr

14. Juli 2017

Melanie Dreher freut sich aufs Hechinger Gymnasium

Mit Melanie Dreher aus Boll bekommt das Hechinger Gymnasium eine Rektorin, die unterm Zoller daheim ist und hier selbst ihr Abitur gemacht hat. mehr

13. Juli 2017

Die Pioniere kehren zurück

Angehörige des ersten Gaildorfer Abiturjahrgangs besuchen nach 50 Jahren wieder ihr Gymnasium und schwelgen in Erinnerungen: Vieles hat sich inzwischen verändert. mehr

04. Juli 2017

Uhlbachhof und Fernsehturm

Gäste aus Tansania sind zu Besuch in Gaildorf. Sie lernen nicht nur landestypisches Essen kennen, sondern auch, wie Landwirtschaft in Hohenlohe funktioniert. mehr

30. Juni 2017

Geislinger Jugend trainiert mit Erfolg für Olympia

Zweiter Tag des Kreisfinales von „Jugend trainiert für Olympia“ in Geislingen: Das Helfenstein-Gymnasium und die Lindenschule stellen zwei Siegerteams. mehr

Schulverbund Süßen stellt die meisten Sieger

Der zweite Teil der Leichtathletik-Meisterschaften für Schulteams fand im Geislinger TG-Stadion unter guten äußeren Bedingungen statt. mehr

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