FCE verliert in letzter Minute

Nach der 1:2-Heimniederlage des FC Engstingen gegen den Tabellenzweiten TB Kirchentellinsfurt schmilzt der Vorsprung der Älbler auf die direkten Abstiegsplätze auf nunmehr zwei Zähler zusammen.

|
Große Sprünge muss der FC Engstingen nach der 1:2-Niederlage gegen den TB Kirchentellinsfurt noch machen, um den Abstieg zu verhindern. Foto: Albert Pukall

Engstingen - Kfurt 1:2

Der Tabellenzweite aus Kirchentellinsfurt war während der 90 Spielminuten zwar leicht feldüberlegen, aber der abstiegsbedrohte Engstingen präsentierte sich über die gesamte Spielzeit als ein ebenbürtiger Gegner.

Das 1:0 für die Gäste fiel schon nach einer Viertelstunde, im Anschluss an einen Einwurf: Aus halblinker Position konnte Kirchentellinsfurt mit einem satten Schuss aus 18 Metern den Führungstreffer erzielen. Der heimische FC Engstingen wurde in der Folge zwar etwas stärker und konnte sich einige Male bis zum gegnerischen Strafraum durchspielen, richtig gute Torchancen blieben jedoch Mangelware.

Erst nach dem Seitenwechsel war es Petitjean, der zum verdienten 1:1-Ausgleich in der 52. Minute traf. Als sich eigentlich schon beide Mannschaften mit einem Unentschieden angefreundet hatten, gelang den Gästen in der Schlussminute doch noch der aus Engstinger Sicht bittere 2:1-Siegtreffer.

Da die Engstinger Mitstreiter im Kampf um den Relegationsplatz, der SV Wurmlingen (3:1 beim SV 03 Tübingen) und der SV Walddorf (0:0 gegen den SSV Reutlingen II), in ihren Spielen jeweils punkteten, schmilzt der Vorsprung der Älbler auf die direkten Abstiegsränge auf nur noch zwei Zähler zusammen.

FC Engstingen: Leippert - Dennis Dötsch (65. A. Dietmann), Gotthardt, Dohrmann, Petitjean, Gern, Carr, Möck, Schenk (55. Modrow), Penkert, Baisch, Werz (80. Kaufmann).

Rübgarten - Bad Urach 1:0

Dem Uracher Spiel war anzumerken, dass es für die Zittelstätter in dieser Saisonphase um nicht mehr viel geht. So entwickelte die Elf des Trainers Norman Schmid kaum Druck nach vorne. Der SSV Rübgarten machte dagegen mehr für das Spiel und ging folgerichtig in der 31. Minute, nach einem schönen Sololauf von Björn Bopp und einem Schuss aus 20 Metern, mit 1:0 in Führung. Weitere gute Chancen waren vor der Pause nicht zu sehen.

Auch in der zweiten Spielhälfte kamen beide Mannschaften nur selten gefährlich vor das gegnerische Tor, vieles spielte sich im Mittelfeld ab. In drei Situationen konnte sich der SSV Rübgarten allerdings bei seinem gut aufgelegten Schlussmann Jens Kapitel bedanken, der die Heimelf mit seinen Paraden vor dem Uracher Ausgleichstreffer bewahrte.

Urach: Lorenz - Celdir, Hadi Omeirat, Öner, Seyhan, Kluf (65. Nanfaro), De Brito (46. Hübner), Haussmann, Ou Wang, Kuhn, Bruno.

Abonnieren Sie das kostenlose Morning-Briefing aus der Chefredaktion
Damit starten Sie top informiert in den Tag. Außerdem im Newsletter: Die Wettervorhersage und die aktuelle Verkehrslage in der Region.
» zur Registrierung

Noch kein Kommentar

Schreiben Sie Ihren eigenen Kommentar

noch 3000 Zeichen
Mit Ihrem Kommentar akzeptieren Sie unsere Netiquette

Für registrierte Nutzer

Melden Sie sich an und schicken Sie Ihren Kommentar ab:

Für noch nicht registrierte Nutzer

Registrieren Sie sich kostenlos, um Ihren Kommentar abzuschicken:

Ich bin damit einverstanden, dass die Neue Pressegesellschaft mbH & Co. KG und ihre Tochterunternehmen mich schriftlich (per E-Mail oder Brief) oder telefonisch über ihre Medienangebote und kostenlose Veranstaltungen informieren dürfen. Meine Daten dürfen zu diesem Zweck gemäß den Bestimmungen des BDSG gespeichert, verarbeitet und genutzt werden. Die Einwilligung kann ich jederzeit widerrufen.
Ich bin mit den Datenschutzbestimmungen einverstanden. *

Bitte beantworten Sie noch die folgende Sicherheitsfrage:

neu laden
Themenschwerpunkt

SSV Reutlingen

Vertragsverlängerungen, Spielerwechsel, Spieltermine und -berichte: Hier erhalten Sie alle wichtigen Informationen rund um den SSV Reutlingen.

mehr zum Thema

Content Management by InterRed GmbH Logo
weiter zur Startseite

Adventsmärkte graben Traditionsmarkt das Wasser ab

„In fünf Jahren brauchen wir vermutlich nicht mehr in die Stadt kommen“, war sich Rudi Schrade sicher. Wie er dachten viele. weiter lesen