Staatlicher Haftungsfonds

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Die Zukunft der freiberuflichen Hebammen ist nach wie vor ungewiss. Laut dem Bund freiberuflicher Hebammen Deutschlands (BfHD) ist die Berufshaftpflichtversicherung nur noch bis Juli nächsten Jahres gesichert - und ohne Versicherungsschutz dürfe keine Hebamme ihrem Beruf nachgehen. Mit dieser Situation hat sich die Frauen Union (FU) Alb-Donau-Ulm in der jüngsten Mitgliederversammlung befasst. Kreisvorsitzende Barbara Münch, CDU-Stadträtin in Ulm: "Wir brauchen den Berufsstand der Hebammen, da sie Frauen in der wichtigen Phase vor, während und nach der Geburt eines Kindes unterstützen." Bundestagsordnete Ronja Schmitt, die der Einladung der Frauen Union ins Gasthaus Hirsch nach Dellmensingen gefolgt war, sagte, die Bundesregierung habe die Problematik erkannt. Der BfHD schlägt zum Beispiel die Einführung einer individuellem Haftungsgrenze für Hebammen vor. Wenn diese überschritten wird, solle ein staatlicher Haftungsfonds zur Verfügung stehen.

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