Münzing lobt Engagement

|
Bürgermeister Mike Münzing lobte in der Zehntscheuer das ehrenamtliche Engagement der Frauenselbsthilfegruppe nach Krebs. Foto: Privat

. Bei ihrem Treffen im Februar waren die Frauen der Selbsthilfegruppe nach Krebs zu Gast bei Bürgermeister Mike Münzing in der Zehntscheuer. Anlass für die Einladung war das zwanzigjährige Bestehen der Gruppe, welches im vergangenen Jahr gefeiert wurde. Münzing dankte der Gruppenleitung für ihr ehrenamtliches Engagement.

In den Dank bezog er ausdrücklich auch die früheren Gruppenleiterinnen mit ein. Für die Unterhaltung bei Kaffee und Kuchen sorgten Fritz Heinkel und Doris Oswald mit musikalischen Beiträgen und lustigen Gedichten.

Im März treffen sich die Frauen wieder im evangelischen Gemeindehaus. Auf dem Programm steht ein Fotoshooting.

Abonnieren Sie das kostenlose Morning-Briefing aus der Chefredaktion
Damit starten Sie top informiert in den Tag. Außerdem im Newsletter: Die Wettervorhersage und die aktuelle Verkehrslage in der Region.
» zur Registrierung

Noch kein Kommentar

Schreiben Sie Ihren eigenen Kommentar

noch 3000 Zeichen
Mit Ihrem Kommentar akzeptieren Sie unsere Netiquette

Für registrierte Nutzer

Melden Sie sich an und schicken Sie Ihren Kommentar ab:

Für noch nicht registrierte Nutzer

Registrieren Sie sich kostenlos, um Ihren Kommentar abzuschicken:

Ich bin damit einverstanden, dass die Neue Pressegesellschaft mbH & Co. KG und ihre Tochterunternehmen mich schriftlich (per E-Mail oder Brief) oder telefonisch über ihre Medienangebote und kostenlose Veranstaltungen informieren dürfen. Meine Daten dürfen zu diesem Zweck gemäß den Bestimmungen des BDSG gespeichert, verarbeitet und genutzt werden. Die Einwilligung kann ich jederzeit widerrufen.
Ich bin mit den Datenschutzbestimmungen einverstanden. *

Bitte beantworten Sie noch die folgende Sicherheitsfrage:

neu laden
Content Management by InterRed GmbH Logo
weiter zur Startseite

Adventsmärkte graben Traditionsmarkt das Wasser ab

„In fünf Jahren brauchen wir vermutlich nicht mehr in die Stadt kommen“, war sich Rudi Schrade sicher. Wie er dachten viele. weiter lesen