Gute Gemeinschaft

Auf ein gelungenes Jahr blickte die Herzsportgruppe Münsingen bei der gut besuchten Hauptversammlung zurück. Sie wurde vom ersten Vorsitzenden Siegfried Stanischa eröffnet.

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Die Versammlung der Herzsportgruppe war gut besucht.

Die Herzsportgruppe Münsingen wird seit einem Jahr von einem Vorstandsteam geleitet. Rund um den ersten Vorsitzenden Siegfried Stanischa hat sich mit dem zweiten Vorsitzenden Heinz Lamparter, der Kassiererin Annemarie Schubauer und der Schriftführerin Marianne Strecker ein gut funktionierendes Führungsteam gebildet. Marianne Strecker stellte in ihrer ausführlichen Rückschau die vielfältigen Aktivitäten dar. Neben verschiedenen Unternehmungen fanden auch zwei Betriebsbesichtigungen bei den Firmen SchwörerHaus und Paravan statt.

Wiederum wurden die Übungsstunden sehr gut besucht. Dabei werden 142 aktive Herzsportler von vier Übungsleitern und sechs Ärzten betreut. Durch die laufend steigende Zahl der Herzsportler sind die Gruppen zwischenzeitlich auf vier Übungs- und zwei Trainingsgruppen angewachsen.

Den Bericht über die Finanzen legte Kassiererin Annemarie Schubauer in einem detaillierten Zahlenwerk vor. Franz Brodbeck, der zusammen mit Manfred Walter die Kasse geprüft hatte, bestätigte die tadellose Kassenführung und entlastete einstimmig die Vorstandschaft. Mit der Entlastung war auch ein Dank für die im abgelaufenen Jahr geleistete Arbeit verbunden.

Seit Jahren ist die Herzwoche ein fester Bestandteil im Jahresprogramm. Der zweite Vorsitzende Heinz Lamparter ging in seinem Vortrag auf die einzelnen Veranstaltungen ein. Als Referent für den Vortrag "Schlaganfall" konnte Dr. Frank Andres gewonnen werden. Da das Mikrofon der Albklinik schon in die Jahre gekommen war und bei dem Vortrag immer wieder Hörschwierigkeiten auftraten, wurde die Idee geboren, ein Bügelmikrofon zu spenden. Im Gespräch, nach dem Vortrag, stellte Andres sein Honorar zur Verfügung, den Differenzbetrag übernahm die Herzsportgruppe Münsingen.

Der Übungsabend in der Beutenlayhalle zur Herz-Reanimation war ein voller Erfolg. Erstmals waren mehr Kinder und Jugendliche da. Lamparter sagte: "Im Vorfeld wurden alle Klassen der Stufen vier bis sechs besucht". Die Herzwoche brachte insgesamt 863,50 Euro ein, die Spende wurde auf 900 Euro aufgestockt und ging an die Kinderkardiologie der Universität Tübingen. Der Betrag wird zum Kauf von Spielzeug verwendet.

Der Teamleiter der Ärzte Dr. Rüdiger Hartmann hob die in der Herzgruppe praktizierte gute Gemeinschaft hervor. Dies ist darauf zurückzuführen, dass in der Gruppe immer freundschaftlich miteinander umgegangen werde. Zum Abschluss sagte Hartmann: "Macht weiter so".

Wie auch im zurückliegenden Jahr sind wieder gesellige Veranstaltungen außerhalb des wöchentlichen Trainings geplant. Sie sollen den Teamgeist und den Zusammenhalt weiter stärken.

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