Gedenktag mit Musik, Theater und Vorträgen

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Am 27. Januar jährt sich die Befreiung des Konzentrationslagers Auschwitz zum 68. Mal. Einst ein Meilenstein zur Befreiung Deutschlands von diktatorischer Herrschaft, dient die Wiederkehr des Tages heute zum allgemeinen Gedenken an die Opfer des Nationalsozialismus. Aufgrund seiner besonderen historischen Verbindungen zur jüdischen Geschichte wird dieser Tag in Münsingen im Stadtteil Buttenhausen begangen. Die Gedenkveranstaltung beginnt um 18 Uhr am Denkmal der Deportation in der Buttenhausener Ortsmitte. Zunächst verlesen Marlies Haist und Helena Schustereder die Namen der deportierten und ermordeten jüdischen Mitbürgerinnen und Mitbürger. Nach der Schweigeminute erklingt das Taizélied "Nichts soll Dich ängstigen" .

Weiter geht die Veranstaltung dann im Haus Löwenthal. Dort gibt es Musik und Erzählungen mit Revital Herzog, Martin Stoldt spricht über "Die Familie in der jüdischen Religion", Informationen zur Herkunft und zur weiteren Geschichte der Familie Löwenthal in Buttenhausen gibt es von Rudolf Heideker. "Die Geschichte des Hauses Löwenthal und seiner Bewohner" ist Thema der Theatergruppe der BruderhausDiakonie.

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