Die Reise in den warmen Süden

Kroatien war heuer das Ziel der Jugendfreizeit des CVJM Münsingen. 25 Jugendliche und sieben Mitarbeiter genossen in der ersten Augusthälfte das Leben an der kroatischen Adria. Ziel war die Insel Lošinj.

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Insgesamt 25 Jugendliche nahmen an der Sommerfreizeit des CVJM Münsingen an der kroatischen Adria teil.  Foto: 

Nachdem es viele Jahre lang keine Jugendfreizeit im CVJM Münsingen mehr gegeben hatte, konnte dieses Jahr wieder eine Freizeit für die Jugend im Verein durchgeführt werden. Schnell fanden sich zahlreiche Jugendliche zwischen 14 und 18 Jahren, die sich auf das Abenteuer Jugendfreizeit einlassen und nach Kroatien mitfahren wollten.

Die Freizeit wurde von dem Mitarbeiterteam unter der Leitung von Tobias Rompf intensiv vorbereitet. So konnten sich die Jugendlichen auf zwölf Tage voller Gemeinschaft, intensiven Themen, Ausflügen, Freizeitangeboten und einer Menge Sonne, Strand und Meer freuen. Mit dem Bus machte sich die Gruppe am 5. August auf den gut 16-stündigen Weg in die kleine Hafenstadt Mali Lošinj auf der Insel Lošinj an der kroatischen Adria. Auf einem Zeltplatz in der Nähe der Küste hat die Gruppe dann ihr Lager aufgeschlagen. Bei gefühlt subtropischen Temperaturen gab es verschiedenste Möglichkeiten, die Freizeittage auf der Insel zu verbringen. So wurde die Gegend nicht nur per Mountainbike und Kajak erkundet, sondern auch zu Fuß oder schwimmend, in einer der zahlreichen Buchten der Insel.

Beim Abendprogramm begaben sich die Mitarbeiter mit den Jugendlichen auf Spurensuche, um herauszufinden, was gute Beziehungen zu den Freunden und Familien ausmacht und welche Rolle Gott in den Beziehungen der Jugendlichen und Mitarbeiter spielt. Die Themen wurden in Kleingruppen noch vertieft und auch ganz praktisch umgesetzt. Praktisch wurde es auch bei den einzelnen Programmangeboten. Egal ob bei einem nächtlichen Geländespiel in den dichten Kiefernwäldern der Insel oder bei einer abschließenden Bootstour entlang der Südküste der Insel.

Das Ende der Freizeit stand zwar längst fest, kam dann für fast alle aber doch sehr überraschend und schnell stand die Frage im Raum, wohin die Reise im nächsten Jahr geht. Doch in vielen Bildern, Videos und Anekdoten der Teilnehmer lebt die Freizeit zunächst weiter, bis das Fernweh im kommenden Sommer wiederkommt. eb

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