Ehingen/Ulm Für die etwa 32.000 Beschäftigten bei Schlecker ist er so etwas wie ein Hoffnungsträger: Arndt Geiwitz, vorläufiger Insolvenzverwalter. Er erteilt "Resteaufkäufern" eine Absage und spricht von "Schlecker 2.0"....
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Ulm Das tragische Schiffsunglück der "Costa Concordia" zieht Kreise. Die Kreuzfahrt-Gesellschaft wendet sich an Kunden - mit komischen Sätzen....
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Der größte Altstadtbrand der jüngeren Hechinger Geschichte tobte heute Abend in der Markt- und Schlossstraße....
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Neu-Ulm Ein 36-jähriger Hausbediensteter hat sich am Montag im Neu-Ulmer Bordell „Lili M.“ bei einem Sex-Experiment offenbar zu Tode stranguliert....
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Ehingen Eine 19-Jährige ist in Ehingen mit ihrem Auto frontal gegen einen Sattelzug geprallt und gestorben. Die Frau war am Freitag aus zunächst ungeklärter Ursache in einer Rechtskurve auf die Gegenfahrbahn
geraten....
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Daheim Geburtstag zu feiern ist ganz schön, aber zum Schluss mit der ganzen Clique noch in die Diskothek zu gehen, hat auch was. Also machte das kürzlich auch die ältere Tochter des Crailsheimer Bürgermeisters Herbert Holl so....
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Kommentare (2)
Legionellen aus dem Trinkwasser
Richtig ist, dass uns die Legionellen frei Haus geliefert werden.Aber:
Würden die technischen Regelwerke bei den Verbrauchern (Großanlagen und Kleinanlagen) eingehalten, hätten wir keine Probleme.
Technischen Leiter von Großanlagen z.B. in Kliniken sind sich der Gefahr bewusst, dort wird massiv investiert.
Problematisch sind kleine Hotels, Pensionen, Ferienwohnungen und Einfamilienhäuser.
Viele Menschen wissen nicht um die Gefahren der Legionellen, daher werden die Trinkwasser-Anlagen unbewusst falsch gebaut, betrieben und gewartet.
Nicht nur Eigentümer sondern auch die Mieter sind in der Pflicht!
Es wird abzuwarten sein, was die Infektionsquelle in Ulm ist.
Thomas Wamsganz
Ingenieurbüro für Trinkwasserhygiene
www.wamsganz.de
Legionellen kommen IMMER mit dem Leitungdwasser!
Legionärskrankheit: Tote und Kranke in und um Ulm durch Legionellen im Trinkwasser30.000 Legionelleninfektionen und 4.500 Todesfälle im Jahr in Deutschland
Im Trinkwasser Bayerns werden regelmäßig Legionellen nachgewiesen. Das wird in ganz Deutschland, auch in dem benachbarten Baden-Württemberg nicht anders sein. Technische Regeln zur Filterung und/oder Abtötung von Legionellen bei der Trinkwasseraufbereitung gibt es nicht. Die Regeln zur Elimination von Legionellen in Gebäudewassernetzen sind falsch bzw. unzureichend. Die in den technischen Regeln geforderte thermische Desinfektion und/oder Bestrahlung mit ultraviolettem Licht (UV-Bestrahlung) sind nicht oder nicht nachhaltig wirksam.
Die Lösung liegt in der Ultrafiltration des Trinkwassers schon im Wasserwerk für rund einen halben Euro je Person und Monat und in der anschließenden Desinfektion des Trinkwassers in den öffentlichen und privaten Leitungsnetzen mit Chlordioxid.
soddemann-aachen@t-online.de