Ein Boden für viele Nutzungen

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Der Gemeinderat inspizierte vor seiner Sitzung am Montagabend den neuen Hallenboden in der Berghalle in Sontheim.  Foto: 

Der Geruch von frischem Linoleum lag noch in der Luft, als der Heroldstätter Gemeinderat am Montagabend der sanierten Berghalle einen Besuch abstattete. Mit fachmännischen Blicken erkundete der eine oder andere Gemeinderat noch die Ballwand, die Bodenmarkierungen oder aber die Bühne, letztendlich waren aber alle begeistert von den Sanierungsmaßnahmen. „Das ist alles sehr gut gelungen“, meinte Bürgermeister Stellvertreter Rudolf Weberruß, der zudem Planern, Archiktekt und Handwerkern ein dickes Lob zollte, lagen doch allen Arbeiten auch zeitlich im Plan.

Architekt Matthias Ott ging anschließend auf die Einzelheiten zum neuen flächenelastischen Hallenboden ein, der diverse verschiedene  Nutzungen zulässt. Bis auf den Rohboden habe man alles herausgebrochen, auch die alten Bodenhülsen für die Sportgeräte wurden ausgetauscht. Über einer Dämmung wurde der Boden neu aufgebaut und schließlich mit einem blaugrauen Sportlinoleum versehen. Neue Tore gab es dazu, unter der Bühne wurden die Türen ausgetauscht um einen optimalen Zugang zum Stauraum zu erhalten. Bei heruntergelassenen Trennvorhang können nun zwei komplette Volleyballfelder eingerichtet werden. Die Heizungssteuerung wurde erneuert, die Beleuchtung von Neon-Licht auf LED-Lampen umgestellt, mit Ausnahme auf der Bühne, führte Ott weiter aus.

Alles in allem kostete die Sanierung 217 000 Euro ohne die Beleuchtungsanlagen. „Nicht in ganz neuem Glanz strahlt nun die Halle,“ sagte Bürgermeister Stellvertreter Rudolf Weberruß, aber die Halle sei nun wieder für viele Jahre fit gemacht.

Kleine Optimierung

Ein kleines Ansinnen hatte noch Gemeinderat Werner Knehr. Für Fußballturniere sollten die Halterungen für die Bande verstärkt werden. Und die Lösung gab es gleich vor Ort. Gemeinderat Hans-Peter Erz nimmt sich der Halterungen an - 20 sind es an der Zahl - die Materialkosten übernimmt die Gemeinde, sicherte Kämmerer Werner Zimmermann zu. Klar, dass das Votum des Gemeinderats daraufhin einstimmig ausfiel.

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