ZfP-Pensionäre feiern in Zwiefalten

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Informationen über aktuelle Entwicklungen, ein leckeres Vier-Gänge-Menü und eine Führung durch das Psychiatriemuseum wurden durch eine Tanzvorführung, musikalische Darbietungen und Kabarett ergänzt. Im  Festsaal des Konventbaus nutzten die Gäste die Zeit auch um gemeinsam in Erinnerungen zu schwelgen und sich über Neuigkeiten auszutauschen.

„Viel Wissen, Erfahrung und gelebte Menschlichkeit“, sprach Moderator Anton Schmid den Gästen des Pensionärstreffens in Zwiefalten zu. Schmid ist Bewegungstherapeut am ZfP Südwürttemberg und ließ es sich nicht nehmen, die sportlichen Aspekte der Veranstaltung zu benennen: Den kulinarischen Marathon, Powerwalking zum Psychiatriemuseum und Denksportaufgaben. Es gebe aber wie bei jedem Sportereignis Regeln, betonte Schmid: „Wer seinen Tischnachbarn länger als eine Minute anschweigt, bekommt eine Verwarnung“. Das nahmen sich die Pensionärinnen und Pensionäre zu Herzen und nutzten den Tag um gemeinsam in Erinnerungen zu schwelgen und sich über Neuigkeiten auszutauschen.

 Betriebsdirektorin Karin Wochner bezeichnete das Pensionärstreffen als „bewährte Tradition“. Sie berichtete über die Entwicklungen im ZfP seit dem letzten Treffen. Unter anderem von dem 20-jährigen Bestehen der Zentren für Psychiatrie Baden-Württemberg, Veränderungen im Versorgungsgebiet, Investitionen bei der Werkfeuerwehr Zwiefalten und über die Anschaffung der Elektrofahrzeuge. Wochner gab zudem einen Ausblick und erklärte stationsäquivalente Behandlung. Zudem lud sie alle Gäste herzlich zum Treffpunkt Zwiefalten, Tag der offenen Tür im ZfP, am  Sonntag, 17. September, ein.

 Es folgte ein leckeres Vier-Gänge-Menü, für das Küchenchef Anton Eisele und sein Team begeisterten Applaus ernteten. Am Nachmittag ging es für alle Interessierten zum Psychiatriemuseum für eine Führung. Viele der Pensionäre freuten sich besonders auf den nachfolgenden Programmpunkt – unter der Kindertanzgruppe „Hip Hop für Kids“ ließen sich einige Enkelkinder vermuten.

Nach Kaffee und Kuchen wurden die Lachmuskeln strapaziert – beim Kabarett mit Herbert Ott. Auch das Rätsel „Wer bin ich?“, bei dem verpixelte bekannte Gesichter Schritt für Schritt wieder „entpixelt“ wurden, sorgte für einige Lacher. Mit Gesang und Gitarren-Musik von Thomas Herholz ließen die Gäste den frühen Abend gemütlich ausklingen.

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