Tonne-Premiere mit halb-griechischer Tramödie

nimmt die Reutlinger Tonne auf den Spielplan. Und im Ulmer Podium hat "Judith" von Hebbel Premiere.

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"Ein Sommernachtstraum - nur für Verliebte" steht im Großen Saal des LTT auf dem Spielplan.  Foto: 

"Oh Neurosen aus Athen""Ein Sommernachtstraum - nur für Verliebte " bietet das LTT heute und morgen im Großen Saal. "Arsen und Spitzenhäubchen" kommt am Mittwoch, "Demian" am Donnerstag auf die Bühne. Beginn ist immer um 20 Uhr.

"Kopf voll, Herz leer" steht heute in der LTT-Werkstatt auf dem Spielplan. "Abgesoffen" heißt es dort morgen, "Schuld und Sühne" am Donnerstag, Beginn jeweils um 20 Uhr. "Palmer - Zur Liebe verdammt fürs Schwabenland" beginnt am Sonntag schon um 16 Uhr.

"Premiere in der Reutlinger Tonne: "Oh Neurosen aus Athen", eine halb-griechische Tramödie von und mit Chrysi Taoussanis komm am Donnerstag, 20 Uhr, im Spitalhof auf die Bühne: "Im in einzigartiger Einblick in die deutsch-griechische Krise von einer, die nun wirklich wissen muss woher die interkulturellen Probleme dieser Länder kommen, denn die hat sie alle selbst: Mit einer deutschen Mutter und einem griechischen Vater, die sich ungefähr so verstehen wie Frau Merkel und Herr Tsipras, hat Chrysi Taoussanis ihre Kindheit verbracht wie zwischen Skylla und Charybdis: Hauptsache unbeschadet durchkommen. . .". Zum letzten Mal in dieser Spielzeit gibt's heute "East Riders", morgen wird Peter Lunds Musical Solo "Zarah 47 - das totale Lied" aufgeführt. Beginn ist jeweils um 20 Uhr.

"Der Kerl vom Land" hat heute, 20 Uhr wieder seinen Auftritt in Melchingen. Morgen, ebenfalls 20 Uhr, wird dort "Kohlhaas", Schauspiel nach Kleist gegeben. "Heimkunft Ein Hölderlin-Abend" mit Peter Härtling, Bernhard Hurm und Uwe Zellmer steht am Sonntag, 17 Uhr, auf dem Spielplan. "Spätzle mit Soß! - Eine heitere Schwabenkunde" gibt's am Mittwoch, am Donnerstag "Südliche Tage: Heidenei nei in Mai". Beginn: 20 Uhr.

"Souvenir" spielt das Herrlinger Ensemble heute morgen und am Donnerstag, jeweils um 20 Uhr.

"Liebe & andre Katastrofen" heißt es heute und morgen im Neu-Ulmer AuGuS-Theater. Beginn 20 Uhr.

"Judith", Tragödie von Christian Friedrich Hebbel, hat heute im Ulmer Podium Premiere: Die Völker kriechen im Staub vor dem Feldherrn Holofernes. Sein Name ist Synonym für Gewalt und Grausamkeit und er hat geschworen, das Volk, das sich ihm als letztes unterwirft, ohne Gnade auszulöschen. Die Hebräer hatten bislang auf ihren Gott gehofft und ihre Freiheit behalten, nun belagert Holofernes ihre Stadt Bethulien und lässt sie verhungern und verdursten. Nur ein Mensch hat den Mut, Holofernes entgegen zu treten: Judith.

Außerdem im Podium: am Mittwoch "Wir alle für immer zusamen", am Donnerstag letzte Aufführung "Die Glasmenagerie". Beginn ist immer um 19.30 Uhr.

Im Großen Haus in Ulm sieht das Programm so aus: "Charleys Tante" morgen um 19 Uhr, am Mittwoch um 20 Uhr, "Kasimir und Karoline" am Sonntag um 14 Uhr.

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