Ausstellungseröffnung: Die Leidenschaft des Jochen Frank

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  Jakob Menschel am Klavier und Jochen Schindler an der Trompete verwandelten die Cafeteria des Hauses mit ihrer virtuosen Darbietung aus dem Kammermusikprojekt  der Musikschule Leichtle in einen Konzertsaal.

 Regine Autenrieth führte in die Welt der Fotografie von Jochen Frank ein. Fotografie kann unter künstlerischem, technischem, ökonomischem sowie gesellschaftlich sozialem Aspekt betrachtet werden und wird im Journalismus sowie in der Medizin eingesetzt. Die bildgebende Methode von analogem und digitalem Verfahren wurden dem Publikum kurz erläutert.

Jochen Frank – geboren 1957 in Laichingen, begeistert sich, geweckt durch seinen Vater, von Kindesbeinen an für die Fotografie sowie den Blick für die Natur. Nach Abschluss seiner Lehre in Stuttgart und Neu-Ulm arbeitete Jochen Frank zunächst in der Werbefotografie in einer renommierten Werbeagentur in Schwäbisch Gmünd. Er machte den Abschluss zum Fotografenmeister und gründete ein eigenes Studio für Werbefotografie in Laichingen. Steine haben es Jochen Frank angetan. Aus der kindlichen Sammelleidenschaft wurde eine konkrete Idee. Jochen Frank bringt den Betrachter dazu, einem zunächst vollkommen unscheinbaren Kieselstein einen neuen, einen eigenen Charakter und Wert zuzuordnen. Ob auf Metall oder Leinwand, ob klassisch oder modern –Jochen Frank gelingt es,  das Auge für das Alltägliche zu öffnen – bewusst zu öffnen.

Frank ging auch auf Fragen des Publikums ein und ließ zwei seiner Steine durch das Publikum gehen.

Die Ausstellung ist bis 17. September von 10 bis 18 Uhr im Haus im Grafental geöffnet.

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