"Heiner allein" auf der Tonne-Bühne

"Mondscheintarif" hat Premiere im Neu-Ulmer AuGuS-Theater. In der Reutlinger Tonne ist "Heiner allein": Kondschak singt, spielt, erzählt - auch wahre und unwahre Geschichten aus seinem Leben.

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"Judith", Tragödie von C. F. Hebbel, wird in Ulm gespielt.  Foto: 

"Demian" wird heute im Großen Saal des LTT gegeben, am Samstag "Wie im Himmel". Beginn ist jeweils um 20 Uhr. "Theatersport" ist am Sonntag und am Montag dort um 18 Uhr.

"Schuld und Sühne" spielt das LTT-Ensemble heute in der Werkstatt, am Samstag "Tschick". Noch einen Herrndorf gibt es mit "Bilder deiner großen Liebe" am Donnerstag im LTToben. Beginn ist jeweils um 20 Uhr.

"Ich will Gesang, will Spiel und Tanz" - der Jacques Brel-Lieder-Abend von und mit Heiner Kondschak, Bernhard Mohl und Chrysi Taoussani ist am Samstag, 20 Uhr, wieder in der Reutlinger Planie22 angesagt. "Heiner allein" heißt es dort am Sonntag: Heiner Kondschak singt, spielt und erzählt allein; darunter wahre und unwahre Geschichten aus seinem Leben, Gedichte und Lieder aus seinen Theaterstücken ergänzt mit Anderem und Nie-Veröffentlichtem. Beginn ist um 18 Uhr.

"Südliche Tage - Heidenei nei in Mai" gibt es heute im Melchinger Lindenhof. Morgen heißt es dort "Wieder Dahoim", Poliakoffs Eventkapelle 2. Beginn ist jeweils um 20 Uhr.

"Souvenir" ist in der Theaterei Herrlingen heute und am Samstag zu sehen: "Madame Flo' war und ist ein Phänomen. Die reiche amerikanische Erbin sang in den 1940er Jahren vor einem hin-(und her-)gerissenen New Yorker Publikum nicht nur leidenschaftlich gerne die Klassiker der Opernliteratur, sondern sang diese auch total und zum Erbarmen falsch!" Die Komödie beginnt immer um 20 Uhr.

"Mondscheintarif" hat Premiere im Neu-Ulmer AuGuS-Theater, und zwar am Samstag um 20 Uhr. Darum geht es: "Sie findet sich nicht schwierig, sondern interessant. Ihre beste Freundin hat die größeren Brüste ... und ist trotzdem ihre beste Freundin. Cora Hübsch ist 33. Alt genug, um zu wissen, dass man einen Mann niemals nach dem ersten Sex anrufen darf. Also tut sie das, was eine Frau tun muss: Sie wartet. Auf seinen Anruf. Stundenlang. Bis sich ihr Leben verändert. Zum Mondscheintarif." Weitere Aufführungen: Samstag und Donnerstag um 20 Uhr, Sonntag um 18 Uhr.

"Kasimir und Karoline" ist am Mittwoch, 20 Uhr, im Großen Haus in Ulm zu sehen.

Im Ulmer Podium wird am Samstag, 19.30 Uhr "Judith" aufgeführt.

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