"Ein bisschen Ruhe vor dem Sturm"

"Es gibt nichts Größeres als die kleinen Dinge" bringt jetzt die Reutlinger Tonne auf die Bühne. Auch im Neu-Ulmer AuGuS-Theater gibt es mit "Ein bisschen Ruhe vor dem Sturm" eine Premiere.

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"Dr nackte Wahnsinn" wird in Melchingen gespielt.  Foto: 

Morgen, 20 Uhr, "39 Stufen", am Sonntag, 18 Uhr, "Theatersport" und am Donnerstag, 20 Uhr, "Moglis Dschungel" - so sieht das Angebot im Großen Saal des LTT aus.

"Genannt Gospodin", eine antikapitalistische Komödie von Philipp Löhle wird morgen, 20 Uhr, in der LTT-Werkstatt aufgeführt.

Und am Sonntag ist im LTToben "Tag der Gnade", ein Kammerspiel von Neil LaBute zu sehen. Beginn ist um 20.15 Uhr.

Die Reutlinger Tonne nimmt "Es gibt nichts Größeres als die kleinen Dinge" auf den Spielplan. Das Stück von Marc von Henning hat heute, 20 Uhr, in der Planie 22 Premiere. Darum geht es. "Durch die Unachtsamkeit eines renommierten Professors beim Ausparken auf der Insel Gotland, in deren idyllische Beschaulichkeit der verdiente Ruhestand ihn und seine Frau hätte bringen sollen, ist ein fünfjähriges Kind zu Tode gekommen.

Wie nun mit dieser entsetzlichen Schuld, die keine noch so lange Haft aus dem Gewissen tilgen könnte, weiterleben? Wie mit der Trauer, der Wut und gar den Rachegefühlen umgehen? Wie nach all dem wieder zurück ins Leben finden?" Weitere Aufführungen: morgen, Mittwoch und am Donnerstag, jeweils um 20 Uhr.

Im Reutlinger Spitalhof ist ein Gastspiel angesagt: "Lieber taktlos als unmusikalisch" - unter diesem Motto gibt es morgen, 20 Uhr, Musik, Kabarett, Un- und Scharfsinn von und mit Matthias Weiss.

"Dr nackte Wahnsinn", eine Komödie von Michael Frayn wird im Melchinger Lindenhof geboten, und zwar heute, morgen, am Dienstag, Mittwoch und Donnerstag, jeweils um 20 Uhr.

"Alte Liebe" von Elke Heidenreich und Bernd Schroeder wird in der Theaterei Herrlingen heute und morgen geboten. Beginn ist jeweils um 20 Uhr.

Heute, 20 Uhr, ist Premiere im Neu-Ulmer AuGuS: "Ein bisschen Ruhe vor dem Sturm", Komödie von Theresia Walser. Zum Inhalt: Was haben Charlie Chaplin, Anthony Hopkins, Udo Kier, John Cleese (Monty Python), Bruno Ganz, Helge Schneider und Martin Wuttke gemeinsam??? Sie alle haben einmal als Adolf Hitler vor der Kamera gestanden. Wie geht ein Schauspieler mit einer solchen Rolle um? Wie lebt er damit weiter? Und wie äußert er sich dazu in der Öffentlichkeit? Zu dem Thema hat Anke Mill drei Mimen, die Hitler beziehungsweise Goebbels im Film gemimt haben Franz Prächtel (H1), Peter Söst (H2) und Ulli Lerch G), in ihre Talkshow eingeladen. Die warten jetzt im Studio auf die Moderatorin - und es entwickelt sich ein bizarrer Hahnenkampf, amüsant wie geistreich, fürs mitwartende Studio-Publikum äußerst unterhaltsam anzusehen. Die zweite Aufführung ist morgen, ebenfalls um 20 Uhr.

Im Großen Haus in Ulm steht heute, 20 Uhr, Schillers "Kabale und Liebe" auf dem Spielplan.

Im Ulmer Podium werden morgen "Refugium", am Donnerstag "Die Durstigen" aufgeführt. Beginn ist jeweils um 19.30 Uhr.

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