Folge 1: Der Roßbrunnen ist das Wahrzeichen des Dorfes

Willkommen beim diesjährigen Sommerpreisausschreiben. Wunderbar in den Mittelpunkt des Bildes gerückt ist die Kirche des gesuchten Ortes, der, soviel sei schon einmal verraten, eines der Kispeldörfer ist. Vor drei Jahren feierte die Kirchengemeinde den 40.

RENE |

Willkommen beim diesjährigen Sommerpreisausschreiben. Wunderbar in den Mittelpunkt des Bildes gerückt ist die Kirche des gesuchten Ortes, der, soviel sei schon einmal verraten, eines der Kispeldörfer ist. Vor drei Jahren feierte die Kirchengemeinde den 40. Geburtstag des Gotteshauses, das als Anbau ans bereits stehende Gemeindehaus realisiert worden war. Ersterwähnung des Dorfes war im Jahr 1268, so dass in fünf Jahren das 750-Jahr-Fest anstehen dürfte. Die Endung auf -ingen deutet allerdings darauf hin, dass der Ort zu den ältesten alemannischen Siedlungen zählt. Er gehörte im 11. Jahrhundert wohl zum Herrschaftsbereich der Grafen von Urach/Achalm und kam vermutlich mit Urach vor 1265 an Württemberg. Nachweisbar war der Ort 1454 dem Amt Urach eingegliedert. Im Dreißigjährigen Krieg, genauer gesagt 1643, brannte das Dorf bis auf die Kapelle ab. Es verlor 90 Prozent seiner Einwohner. 1654 waren erst drei Häuser wieder aufgebaut. Wahrzeichen des St. Johanner Ortsteil ist der runde Roßbrunnen mit Schöpfbaum, Kübel und rechteckiger, steinerner Viehtränke, der wohl um 1800 aus Tuff- und Feldsteinen gebaut wurde. Den Namen des Dorfes tragen Sie bitte hinter Ziffer 1 in den Lösungscoupon ein.

Noch kein Kommentar

Schreiben Sie Ihren eigenen Kommentar

noch 3000 Zeichen
Mit Ihrem Kommentar akzeptieren Sie unsere Netiquette

Für registrierte Nutzer

Melden Sie sich an und schicken Sie Ihren Kommentar ab:

Für noch nicht registrierte Nutzer

Registrieren Sie sich kostenlos, um Ihren Kommentar abzuschicken:

Ich bin damit einverstanden, dass die Neue Pressegesellschaft mbH & Co. KG und ihre Tochterunternehmen mich schriftlich (per E-Mail oder Brief) oder telefonisch über ihre Medienangebote und kostenlose Veranstaltungen informieren dürfen. Meine Daten dürfen zu diesem Zweck gemäß den Bestimmungen des BDSG gespeichert, verarbeitet und genutzt werden. Die Einwilligung kann ich jederzeit widerrufen.
Ich bin mit den Datenschutzbestimmungen einverstanden *

Bitte beantworten Sie noch die folgende Sicherheitsfrage:

Zum Schluss

Warum man mit Energiesparlampen ...

Die modernen Glühlampen sind gut für die Umwelt, weil sie Energie sparen, aber schwierig zum Entsorgen.

Energiesparlampen schonen das Klima, weil sie viel weniger Strom verbrauchen als die alten Glühbirnen. Doch wenn sie zerbrechen, ist Vorsicht angesagt – vor allem, wenn sie Quecksilber enthalten. mehr

Kotzhügel und Zaun: Botschaften ...

Das Tanzen auf den Tischen ist nicht erlaubt. Foto: Felix Hörhager

Der Besuch des Oktoberfestes kann ein großes Abenteuer sein. Damit alles glatt geht, geben einige Botschaften ihren Landsleuten nützlich Ratschläge an die Hand. mehr

Studie: Meiste Reiche leben in ...

Weltweit gibt es immer mehr Millionäre. Auch in Deutschland steigt die Zahl der Reichen. Das geht aus einer Studie des Beratungsunternehmens Capgemini hervor. mehr