Zwei Mal zu Hause

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Nach zuletzt fünf Siegen wollen die Regionalliga-Frauen des TSV Betzingen auch in der Rückrunde punkten. Am Samstag um 18 Uhr gegen den Sportbund Stuttgart sollte dies möglich sein, aber am Sonntag um 10.30 Uhr gegen den Meisterschaftsanwärter TTC Weinheim wäre für Betzingen schon ein 7:7 ein Erfolg.

In der Sporthalle Betzingen können sich die Tischtennis-Fans auf Alexandra Schankula freuen. Die Spitzenspielerin des TSV feierte am vergangenen Sonntag einen großartigen Erfolg. In der Reutlinger Oskar-Kalbfell-Halle wurde sie in überlegener Manier Baden-Württembergische Meisterin.

Gegen den Sportbund Stuttgart gilt es am Samstag den 8:5-Vorrundensieg zu bestätigen. Damals war es teilweise ein glücklicher Sieg nach einem 2:4-Rückstand. Vor allem die junge Ronja Mödinger, Stuttgarts Nummer eins, beeindruckte die Betzingerinnen.

Dieses Wochenende tritt Betzingen mit Alexandra Schankula, Stine Christ, Natalia Kaluzna und endlich wieder mit Livia Drotarova an und will mit einem Sieg gegen den Sportbund sich in Bestform spielen.

Diese Bestform ist Voraussetzung, wenn man am Sonntag den TTC Weinheim herausfordern will. In der Vorrunde setzte es eine 0:8-Schlappe, aber jetzt mit Alexandra Schankula sind die Karten neu gemischt.

Weinheim hatte bis zum letzten Vorrundenspiel einen Lauf mit 18:0 Punkten und einem Spielverhältnis von 72:9, dann zeigte das TTC-Team doch noch Nerven und verlor 6:8 beim TTC Bietigheim-Bissingen.

Die Meisterschaft und der angestrebte Aufstieg in die 3. Bundesliga ist in Gefahr, obwohl in der Vorrunde alle Spielerinnen super Bilanzen spielten: Aneta Olendzka 20:3, Julia Weimer 13:2, Saskia Becker 12:3 und Annika Fischer 13:2.

Die offene Frage am Sonntag ist, ob neben Schankula auch Christ, Kaluzna und Drotarova dagegen halten können. Ein Spitzenspiel ist angesagt.

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