Top-Platzierungen zum Saisonfinale

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Bei den Läufen sieben und acht der BMX-Bundesliga in Kornwestheim gingen 13 Fahrer des TSV Betzingen an den Start.

Fabian Schill tritt mit 17 Jahren bereits in der Klasse „Elite national“ an – die Klasse mit ehemaligen und künftigen Olympia-Teilnehmern. Am Samstag blieb der Kaderfahrer (Landesverband) noch in den Vorläufen hängen, am Sonntag kämpfte er sich bis ins Finale vor und erzielte einen hervorragenden sechsten Platz (Gesamtwertung Bundesliga Platz acht).

Sandy Lorch (Elite national weiblich) spürte am Wochenende die Auswirkungen einer Rückenverletzung, schaffte dennoch zweimal den Einzug ins Finale und belegte jeweils den fünften Rang (Gesamtwertung Platz fünf).

Marcel Schill (17-29m) lieferte in Kornwestheim eine makellose Bilanz ab: In den Finalläufen gelang ihm zweimal der Sprung auf Platz eins. Damit hatte er sich zugleich den ersten Rang der Bundesliga-Gesamtwertung gesichert. Alexander Wonn fuhr die zweite Top-Platzierung für den TSV ein: Am Samstag wurde er Erster der Cruiser Senioren III (Gesamtwertung Platz zwei).

Bis aufs Treppchen sprintete zudem Amy Fischer (U11w) mit jeweils dem dritten Platz (Gesamtwertung Platz zwei). Die mit sechs Jahren jüngste Fahrerin der Klasse U9w, Lisa Häußler, schaffte am Samstag den Finaleinzug und belegte den vierten Platz (Gesamtwertung Siebte).

David Wonn (U9) und Leon Ritter (U11) erreichten jeweils ihre B-Finalläufe. In der Beginners-Klasse fuhr Jan Meinnecke (U9) auf den siebten und sechsten Platz.

Die Bundesliga-Bilanz 2017 des TSV Betzingen fällt somit positiv aus: Acht Fahrer/innen platzierten sich in ihren Klassen in den Top Ten. Dabei begann die Saison des TSV mit Verspätung. Wetterbedingt hatte sich der im Oktober 2106 begonnene Bahnumbau verzögert, sodass bis ins späte Frühjahr kein Techniktraining stattfinden konnte. Heute bietet die Bahn alle Voraussetzungen, um auf nationaler Ebene und darüber hinaus konkurrenzfähig sein zu können. Die Resultate des Bundesliga-Finales unterstreichen dies.

Jäckel hadert

David Jäckel (RV Gomaringen) haderte mit der zum Teil sehr ruppigen Fahrweise einiger Kontrahenten und verbuchte in der Klasse 20“ dennoch achtbare Platzierungen (6. und 4.) in den Finals. Rang elf in der Gesamtwertung der 20“ Klasse und ein Podestplatz (Rang zwei) in der Cruiserklasse sorgen letztendlich für einen doch guten Saisonabschluss.

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