Metzinger bewältigen reizvolle Herausforderung

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Zähe, unbeugsame Metzinger beim Tannheimer Radmarathon, von links: Werner Friedl, Matthias Salzer, Udo Kalbfell, Marc Stiefel, Reiner Wormitt, Andreas Schall, Elke Hermann und Michael Schlachter.  Foto: 

Ein Team von acht Indoor-Cylern aus dem Lager der TuS Metzingen startete beim Tannheimer Radmarathon. Beste Wetteraussichten und trockene Straßen sollten eigentlich dafür sorgen, dass dem Vorhaben für einen schnellen Marathon nichts mehr im Wege stehen sollte. Jedoch wurde es bereits am Start von oben nass, was zu einer teilweisen riskanten Abfahrt mit mehr als 60 km/h führte.

Vom Start im Zentrum von Tannheim ging es nach Grän, bergab bis Pfronten ins Ostallgäu und zurück nach Tirol. Durch das Städchen Vils weiter nach Musau und inmitten der Lechauen bis nach Lechaschau, weiter nach Weißenbach am Lech. Ab der Johannesbrücke durch das Schwarzwasser bis nach Vorderhornbach. Danach ging es weiter über Elmen, Elbigenalp, Bach bis nach Holzgau. Am Ortsende von Holzgau war dann die Wende der 130-km-Schleife erreicht. Von jetzt an verlief die Strecke nur noch bergab, zurück mit hohem Tempo die gleiche Strecke nach  Weißenbach. Zum Schluss kam noch der Gaichtpaß und dann rauschten die Radler entlang des Haldensees, der zurückführt ins Tannheimer Tal zum Ziel – die 130 km und rund 930 Höhenmeter waren dann bewältigt.

Erfolgreich für die TuS Metzingen bei dieser Herausforderung waren Werner Friedl (Platz 38 in der Altersklasse), Reiner Wormitt (Platz 36 in der AK), Matthias Salzer (Platz 51 in der AK), Udo Kalbfell (Platz 50 in der AK), Michael Schlachter (Platz 39 in der AK) und Marc Stiefel (Platz 43 in der AK).

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