Kevin Leibfarth zeigt Talent

|
Der junge Dettinger Kevin Leibfarth freut sich über Platz sieben beim LBS-Cup.

Das Wochenende nutzte der junge Nachwuchs-Radsportler Kevin Leibfarth (Klasse U11) vom TSV Dettingen/Erms zu einem Start beim LBS-Cup in Schömberg-Oberlengenhardt (Landkreis Calw), unweit von Bad Liebenzell. Zunächst musste Kevin Leibfarth einen Technikparcours absolvieren. Mit einer starken Leistung erreichte er vier von fünf möglichen Punkten. Dies bedeutete für ihn, zusammen mit acht weiteren Fahrern mit fünf Sekunden Rückstand auf die neunköpfige Spitzengruppe ins Rennen zu starten. Auf der anspruchsvollen Strecke über 2,4 Kilometer konnte der junge Ermstäler sich an die Spitzengruppe herankämpfen und beendete das Rennen auf einem bemerkenswerten siebten Platz unter 23 Startern.

Abonnieren Sie das kostenlose Morning-Briefing aus der Chefredaktion
Damit starten Sie top informiert in den Tag. Außerdem im Newsletter: Die Wettervorhersage und die aktuelle Verkehrslage in der Region.
» zur Registrierung

Noch kein Kommentar

Schreiben Sie Ihren eigenen Kommentar

noch 3000 Zeichen
Mit Ihrem Kommentar akzeptieren Sie unsere Netiquette

Für registrierte Nutzer

Melden Sie sich an und schicken Sie Ihren Kommentar ab:

Für noch nicht registrierte Nutzer

Registrieren Sie sich kostenlos, um Ihren Kommentar abzuschicken:

Ich bin damit einverstanden, dass die Neue Pressegesellschaft mbH & Co. KG und ihre Tochterunternehmen mich schriftlich (per E-Mail oder Brief) oder telefonisch über ihre Medienangebote und kostenlose Veranstaltungen informieren dürfen. Meine Daten dürfen zu diesem Zweck gemäß den Bestimmungen des BDSG gespeichert, verarbeitet und genutzt werden. Die Einwilligung kann ich jederzeit widerrufen.
Ich bin mit den Datenschutzbestimmungen einverstanden. *

Bitte beantworten Sie noch die folgende Sicherheitsfrage:

neu laden
Content Management by InterRed GmbH Logo
weiter zur Startseite

Stadt will in Albthermen investieren

Auf die neue Sauna in den Albthermen soll ein modernisierter Ruheraum folgen. Der Rat diskutierte wer für die 450 000 Euro aufkommen muss. Von Simon Wagner weiter lesen