Dünnem TSG-Kader geht Kraft aus, ehe die Klasse sich durchsetzt

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Ungewöhnlich ist das Wort, welches den 71:64-Auswärtserfolg des Basketball-Oberligisten TSG Reutlingen bei der Neckarsulmer SU passend beschreibt. Ungewöhnlich nicht nur, weil es erst der zweite Auswärtserfolg der TSG in dieser Saison war, sondern auch, weil man es gleich ohne drei Leistungsträger, mit nur sieben Spielern und ohne auch nur einmal ins Hintertreffen zu geraten, geschafft hat. Das Spiel hätte aus Reutlinger Sicht nicht besser beginnen können. Während gleich eine Vielzahl der Reutlinger Wurfversuche im ersten Viertel ihr Ziel fand, war man in der Lage die physisch überlegene Mannschaft aus Neckarsulm zu schwierigen Würfen zu zwingen. Getragen wurden die Gäste vom seit Wochen glänzenden Spielmacher Gfrörer, der gleich neun seiner 22 Punkte im ersten Viertel erzielte. Das erste Viertel gewann die TSG mit 23:16. Der Vorsprung wurde bis zum Ende des zweiten Viertels auf den Halbzeitstand von 41:32 für die Gäste ausgebaut. Dann ging dem dünnen TSG-Kader die Kraft aus, sodass gerade noch eine 55:50-Führung ins letzte Viertel gerettet wurde. Im Schlussviertel setzte sich jedoch die größere Klasse der Reutlinger durch. Der 71:64-Auswärtssieg in Neckarsulm war so unter Dach und Fach.

TSG Reutlingen (Punktesammler): Gfrörer 22, Tsunknidis 20, Türmer 10, Wolff 10, Müller 10, Kalaitzidis 3, Becker 2.

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