Das Topspiel steigt in Eningen

|
Eningens Trainer Eckhardt Bayha redet auf seine Spieler ein. Am Wochenende kommt Tabellenführer VfL Sindelfingen. Eine schwere Aufgabe, zumal der Gegner Topspieler in seinen Reihen hat.  Foto: 

Mit dem bisherigen Saisonverlauf können die Oberliga-Herren des TSV Eningen durchaus zufrieden sein. Vier Spiele, drei Siege, neun Punkte und Rang zwei.

Doch nun folgt am kommenden Samstag (19.30 Uhr) der absolute Härtetest, wenn Spitzenreiter VfL Sindelfingen seine Visitenkarte in der Arbachtalhalle abgibt.

„Sindelfingen ist der absolute Top-Favorit auf den Aufstieg. Sie haben keine Schwachstelle und natürlich mit Sven Mezger vom Bundesligisten TV Rottenburg einen erfahrenen Mann in ihren Reihen. Wir werden uns aber nicht verstecken und um jeden Ball kämpfen. Vielleicht können wir den VfL dann etwas verunsichern“, versucht Trainer Eckart Bayha seinen Spielern den Druck zu nehmen und sie vielmehr auf Attacke einzustimmen. Mit der Unterstützung der Fans ist vielleicht eine Überraschung möglich.

Einstand geglückt

Der Einstand – 3:0 Erfolg in Beffendorf – ist für Bezirksligist TSV Eningen 3 schon einmal geglückt, nun soll im Nachholspiel beim ASV Botnang 2 die weiße Weste bewahrt werden. Allerdings sind die Stuttgarter Vorstädter ein anderes Kaliber als die Schwarzwälder.

Der Landesligaabsteiger möchte nämlich gleich wieder nach oben und hat seinen Kader gehalten. Dass aber auch eine Liga tiefer nicht mit Zitronen gehandelt wird, musste der ASV beim mühevollen 3:2- Sieg beim PSV Reutlingen vor einer Woche feststellen. Da auch der TSV Eningen über einige erfahrene Landes- und Oberligaspieler verfügt, wird wohl die Tagesform über den Ausgang entscheiden.

Der dritte „Kindergarten“ – und das ist keineswegs abwertend gemeint – wartet auf die Bezirksliga-Damen der SG Reutlingen/Betzingen innerhalb einer Woche. Nachdem man sich gegen die meist A-Jugendlichen des TV Rottenburg  und des Tübinger Modells klar mit jeweils 3:0 durchgesetzt hat, steht nun die Partie gegen das VLW-Stützpunktteam aus Stuttgart (Sonntag 14.30 Uhr in Wernau) auf dem Programm. Die Kader-Spielerinnen sind nochmals ein bis zwei Jahre jünger und absolvieren nur jeweils ein Spiel in der Runde gegen den Rest der Liga. Diese Spiele zählen aber voll für Auf- und Abstieg. Am Anfang ist das Team meistens noch nicht gut eingespielt, sodass dem dritten Erfolg in Serie der SG nichts im Wege stehen sollte.

Abonnieren Sie das kostenlose Morning-Briefing aus der Chefredaktion
Damit starten Sie top informiert in den Tag. Außerdem im Newsletter: Die Wettervorhersage und die aktuelle Verkehrslage in der Region.
» zur Registrierung

Noch kein Kommentar

Schreiben Sie Ihren eigenen Kommentar

noch 3000 Zeichen
Mit Ihrem Kommentar akzeptieren Sie unsere Netiquette

Für registrierte Nutzer

Melden Sie sich an und schicken Sie Ihren Kommentar ab:

Für noch nicht registrierte Nutzer

Registrieren Sie sich kostenlos, um Ihren Kommentar abzuschicken:

Ich bin damit einverstanden, dass die Neue Pressegesellschaft mbH & Co. KG und ihre Tochterunternehmen mich schriftlich (per E-Mail oder Brief) oder telefonisch über ihre Medienangebote und kostenlose Veranstaltungen informieren dürfen. Meine Daten dürfen zu diesem Zweck gemäß den Bestimmungen des BDSG gespeichert, verarbeitet und genutzt werden. Die Einwilligung kann ich jederzeit widerrufen.
Ich bin mit den Datenschutzbestimmungen einverstanden. *

Bitte beantworten Sie noch die folgende Sicherheitsfrage:

neu laden
Content Management by InterRed GmbH Logo
weiter zur Startseite

Die letzten Tage der Bäckerei Sautter

Ein Traditionsbetrieb hört zum Monatsende auf. Aus Altersgründen, denn der Chef geht in Rente. Eine Nachfolge scheiterte, weil der Standort zu exklusiv ist. weiter lesen