Bernd Vöhringer im Goldenen Herbst

Nur wenige Langstreckler der Region waren am vergangenen Wochenende bei drei Volkslauf-Veranstaltungen im Einsatz.

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  • Bernd Vöhringer ist mit der Startnummer zwei zu erkennen.  Foto: Czapalla 1/2
    Bernd Vöhringer ist mit der Startnummer zwei zu erkennen. Foto: Czapalla Foto: 
  • Seine erfolgreiche Premiere beim Alb-Marathon der DJK-SG Schwäbisch Gmünd feierte Bernd Vöhringer. Er war  mit der Zeit von 3:44:41 Stunden als Sechster von 328 erfolgreichen Männern der Gesamtwertung ins Ziel gelaufen. Foto: Czapalla 2/2
    Seine erfolgreiche Premiere beim Alb-Marathon der DJK-SG Schwäbisch Gmünd feierte Bernd Vöhringer. Er war mit der Zeit von 3:44:41 Stunden als Sechster von 328 erfolgreichen Männern der Gesamtwertung ins Ziel gelaufen. Foto: Czapalla Foto: 
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Bei drei von vier Volksläufen, die am vergangenen Wochenende in Württemberg stattfanden, liefen trotz idealer Witterungsbedingungen nur wenige Langstreckler der Region ins Ziel. Gerade so, als würden sie sich schon jetzt auf den Winterschlaf vorbereiten.

Nicht so der für den TSV Kusterdingen startende Älbler Bernd Vöhringer, der beim 26. Sparkassen Alb Marathon Schwäbisch Gmünd an den Start ging. Auf der über die drei Kaiserberge Hohenstaufen, Hohenrechberg und Stuifen hinwegführenden 50 Kilometer langen Königsdistanz galt es knackige 1050 Höhenmeter zu überwinden. 381 letztlich erfolgreiche Athleten - darunter 53 Läuferinnen - schafften es ins Ziel. Während bei den Männern der 33-jährige Richard Schumacher (Sparda-Team Rechberghausen) in 3:20:28 Stunden abermals der Schnellste war, siegte bei den Frauen Ultralauf-Spezialistin Branka Hajek (LAZ Salamander Kornwestheim) in 4:23:18 Stunden.

Seine überaus erfolgreiche Premiere beim Alb-Marathon der DJK-SG Schwäbisch Gmünd feierte Bernd Vöhringer, der hinterher sagte: ,,Es lief echt klasse, mir ging es das ganze Rennen super. Eigentlich liegen mir zu viele Höhenmeter nicht, aber ich hatte heute überhaupt keine Probleme“. Kurz zuvor war er mit der Zeit von 3:44:41 Stunden als Sechster von 328 erfolgreichen Männern der Gesamtwertung ins Ziel gelaufen. Unter 69 Startern seiner Altersklasse M45 wurde er als Sieger geehrt und gefeiert. Thomas Neubert (Grüße aus dem Ermstal) finishte 5:00:42 und Claus-Peter Voss (TSV Betzingen) 5:17:34 Stunden nach dem Startschuss. Auf der 740 Höhenmeter aufweisenden 25 Kilometer langen Strecke finishte Stefan Zehringer (Reutlingen) als Achter gesamt und Sieger der M35 in 1:51:13 Stunden, im Lauf über zehn Kilometer mit seinen 70 Höhenmetern war es die Grafenbergerin Maren Schneider, die 55:24 Minuten benötigte.

Beim zehn Kilometer langen Sigmaringer Spendenlauf überraschte Max Dapp vom SV Ohmenhausen. Der im Triathlon für die TSG Reutlingen startende Ausdauersportler ließ mit der Siegerzeit von 34:01 Minuten 184 Läufer und 86 Läuferinnen hinter sich. (Fast) kein Wochenende vergeht, an dem nicht auch Pamela Veith (TSV Kusterdingen) in einer Ergebnisliste auftaucht. Diesmal überraschte die Dettinger Ultraläuferin auf der für sie ,,Sprintstrecke“ mit der Laufzeit von 41:31 Minuten als drittschnellste Frau und Siegerin der W40. M40-Läufer Thomas Iwesitsch (Beactiv Reutlingen) finishte in glatten 49:00 Minuten. Während Constanze Hammer (SG Dettingen/Erms) für die zehn Kilometer 51:23  Minuten benötigte, stürmte Jonas Koch (TSV Glems) über fünf Kilometer als Dritter von 108 erfolgreichen Männern in 17:06 Minuten über den Zielstrich.

Der 12. Nellinger Kirbelauf sah in seinem 7,5 Kilometer langen Hauptlauf 458 Teilnehmer ins Ziel laufen: M45-Läufer Thomas Waligorski (Reutlingen) in 38:32, Gernot Kurtz als Zweiten der M70 in 43:23 und Gudrun Kurtz (beide IGL Reutlingen) als Siegerin der W65 in 48:23 sowie Hermann Schweizer (LT Stausee Glems) in 52:36 Minuten. dicz

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