VfL Pfullingen macht dem Trainer ohne Robin Keupp Sorgen

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Handball-Oberligist VfL Pfullingen beteiligte sich beim Turnier in Bönnigheim und belegte in seiner Gruppe nach drei Niederlagen den letzten Platz. Wenn man das nötige Engagement, so Trainer Volker Greiner, nicht einbringt, funktioniert es eben nicht. Gegen den TV Oppenweiler ging man überheblich, ohne jegliche Aggressivität ins Spiel, lag schnell mit fünf Toren zurück. Die Abwehr verschlief die erste Halbzeit komplett. Nach der Pause wurde es besser, der Kampfgeist stimmte nun, aber man verlor mit einem Tor. Gegen Zweitligist SG Leutershausen sahen die Zuschauer eine klare Steigerung, die Greiner-Schützlinge hielten mit, unterlag aber 14:18. Gegen den Drittligisten TSB Horkheim stand es kurz vor Schluss 12:12. Der VfL hatte den Ball, spielte überhastet, es gab einen Fehlwurf. Anstatt in Führung zu gehen, machte Horkheim das Tor und gewann das Spiel knapp. Trainer Volker Greiner muss die ganze Saison auf Hoffnungsträger Robin Keupp verzichten, der am inneren Kreuzband operiert wurde. Sein Bruder Tim fehlte auch, weil er im Test gegen Balingen II umknickte, er wird in der kommenden Woche einsteigen. Heute spielt man beim VfL Waiblingen und am 31. August im HVW-Pokal in Herrenberg gegen die SG H2Ku Herrenberg.

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