Recht heikle Aufgaben für Ermstalteams

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SG Nebringen/Reusten  gegen
TSV Dettingen  (Sa., 20 Uhr)

Am Samstag geben die Landesliga-Handballer des TSV Dettingen ihre Visitenkarte in der Sporthalle Gäufelden-Nebringen bei der SG Nebringen/Reusten ab. Dettingen mit 7:9 Zählern rangiert auf dem 10. Tabellenplatz. Die SG (4:14) ist punktgleich mit dem Vorletzten SV Vaihingen Tabellenzwölfter.  Spielmacher Oliver Beck, der bei den Schwarz-Gelben Dreh- und Angelpunkt ist,  gilt es auszuschalten, denn nach zwei Niederlagen in Folge müssen die Ermstäler punkten.

HSG Rietheim/Weilheim –
TV Neuhausen II (So., 16 h)

Es geht in die Tuttlinger Uhlandhalle, in die Handballregion, in der Harz verboten ist. Das macht die Aufgabe für die Bühner-Sieben definitiv nicht einfacher. „Wir haben uns intensiv auf den Gegner vorbereitet, Videoanalysen gemacht und die ganze Woche ohne Harz trainiert“, kehrt Neuhausens Trainer Markus Bühner hervor, dass zumindest alles Mögliche getan wurde, um sich auf die widrigen Umstände bei der HSG Rietheim/Weilheim einzustellen. Der Gegner ist momentan auf dem fünften Tabellenplatz klassiert und verfügt über 10:6 Punkte. Ein durchaus guter Start für das Team um Coach Jochen Trinkner. Auch auf Grund der guten Form der Gäste spricht Markus Bühner vom „bisher schwersten Auswärtsspiel der Saison.“

Zumal die Personalprobleme nicht  bedeutend weniger werden. Daniel Jungel fehlt nach Verletzung noch lange, auch Stefan Bodechtel konnte die Woche über nicht trainieren. Nadim Brockhaus laboriert wieder an Knieproblemen. Dafür kehrt Keeper Toni Lutter zwischen die Pfosten zurück. Auch die geballte Power der A-Jugendlichen ist vorhanden. Ungeachtet der Personaldecke, hat Markus Bühner ein Ziel für die Auswärtsfahrt: „Wir wollen aus der Tuttlinger Ludwig-Uhland-Halle zwei Punkte mitnehmen.“ buxx

TV Weilstetten II – TSV
Grabenstetten (Sa., 20 Uhr)

Das dritte Auswärtsspiel in Folge steht für TSV-Kommandogeber Michael Rehkugler und seine Höllablitz an.  Man gastiert in Balingen beim Tabellennachbarn TV Weilstetten II von Trainer Vladko Katuljac. Insgesamt vier Leistungsträger vergangener Jahre stehen nicht mehr im TVW-Kader, sodass  diverse Youngster vermehrt Einsatzzeiten im Landesliga-Team bekommen. Insgesamt vier Mal erreichte seine Truppe die maximale Punktzahl, hatte aber das Pech am vergangenen Spieltag hauchdünn beim neu aufgestellten SV Vaihingen zu unterliegen, wo nach sieben Niederlagen in Folge ein Wechsel auf der Bank erfolgte und erstmals Emanuel Sonnenwald als Spielertrainer  für Furore  sorgte. male

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