Job baut auf die Heimstärke des VfL Pfullingen

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Handball, Baden-Württ.-Liga

VfL Pfullingen gegen

TSV Heiningen (Sa., 20 Uhr)

Nach dem gelungenen Auftaktsieg in Ulm bei der TSG Söflingen, als Torhüter Simon Tölke überragte, steht für den VfL Pfullingen das erste Heimspiel der neuen Saison an. Mit dem TSV Heiningen kommt ein Team, das zu Hause gegen Altenheim den Pflichtsieg ( 29:26) errang, auf den ehemaligen Drittligaspieler Marcel Planitz (TSV Neuhausen/Filder) baut. Trainer ist Tobias Hafner, der ein kompaktes Team hat.

VfL-Coach Alexander Job sieht klar: "Heiningen ist ein kompakt stehendes Team, das sehr ausgeglichen ist. Ich konnte mir mit einem Video ein Bild der Mannschaft machen. Wir wollen die Heimserie der Vorsaison ausbauen. Das heißt, keinen einzigen Punkt abgeben, in der Vorsaison war es einer. Die App-Halle muss eine Festung bleiben." Der Coach zum Spiel am Samstag: "Ob Gollmer, er hatte einen Arzt-Termin, spielt, ist fraglich. Wolf hat Schulterprobleme, aber ich baue auf beide - und die tollen Fans, die auch am Samstag kommen sollten, denn es ist das erste Punktspiel zu Hause seit Mai."

Der Trainer arbeitet akribisch, will eine Weiterentwicklung sehen und sah in Ulm gegen Söflingen eine tolle Abwehr, die Leistung müsse man auch morgen abrufen. Im Angriff müsse man noch variabler werden. Er hofft auf gute Anspiele an den Kreis, auf schnelle Vorstöße über Außen. Dass die TGS Pforzheim nun Klimovets und Brand verrpflichtete, sieht Job so: "Das sind Hochkaräter sicher von den Finanzen, aber natürlich ist die TGS nun auch ein Titelkandidat." Davon gibts einige und ein Team wie Willstätt bekam bereits eine übergezogen. Doch der VfL ist eingespielt, spielt sicher eine gute Rolle.

Till Fernow erwartet ein gutes Spiel: "Wir spielen in unserem Wohnzimmer, da darf keiner etwas mitnehmen, die Fans müssen so wie in der letzten Saison hinter uns stehen, dann schaffen wir das auch. Ich bin zuversichtlich."

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