Entwarnung bei Temes

Zum zweiten Mal trug Neuzugang Bernadett Temes am Sonntag in einem Pflichtspiel das Trikot der Erstliga-Handballerinnen der TuS Metzingen, durfte in Buxtehude im ersten Spielabschnitt 15 Minuten ran – kam aber nach dem Seitenwechsel nicht wieder.

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Ein Schlag auf die Hüfte hatte sie außer Gefecht gesetzt. „Es ist nur eine Prellung“, sagte am Montag TuS-Manager Ferenc Rott, „bis Mittwoch hat sie trainingsfrei, Donnerstag ist sie hoffentlich wieder dabei.“ Nach gerade überstandener Knieverletzung kann die ungarische Nationalspielerin, die von Hypo Niederösterreich ins Ermstal wechselte, also aufatmen. Die Hüfte schmerzt zwar, es deutet aber alles darauf hin, das sie am Samstag (19 Uhr) in der Knallerpartie gegen den Thüringer HC wieder das pinkfarbene Jersey überstreifen kann.

„Sie wird immer fitter“, hat Rott in den vergangenen Wochen beobachtet. Und gerade deshalb ist er sich noch nicht sicher, ob nach der Kreuzbandverletzung von Kreisläuferin Ariane Geissmann Ersatz geholt werden muss. „Barbara Balogh spielt es derzeit hervorragend“, hat der Manager beobachtet – obwohl die Alleinunterhalterin durch eine Fingerverletzung gehandicapt war. Zudem haben dort Katharina Beddies und Patricia Stefani auch schon in der vergangenen Spielzeit ausgeholfen – warum soll man es mit ihnen also nicht wieder im Nahkampfbereich versuchen.

Das hält Ferenc Rott aber wiederum auch nicht davon ab, den Markt laufend zu sondieren, schließlich läuft die Wechselfrist bis zum 15. Februar. Im Hinblick auf die Play-Offs könnte sich also noch etwas tun, wobei der Manager betont, dass noch gar nichts erreicht ist. Von Spiel zu Spiel wird geguckt. Also jetzt erst einmal auf den Samstag. wose

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