Delaila Amega verstärkt die „kleinen“ TusSies

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Delaila Amega (rechts) wird morgen beim Heimspiel gegen Regensburg eine Verstärkung für die „kleinen“ TusSies sein.  Foto: 

Mit Stolz kann die TuS Metzingen II auf das nun ablaufende Jahr blicken. Schon vor der letzten Partie am Samstagabend gegen den ESV Jahn Regensburg sind die Erwartungen erfüllt worden. Rang drei mit nur zwei Niederlagen in zehn Spielen können sich sehen lassen. Die Vorgabe, nichts mit dem Abstieg zu tun zu haben sind erfüllt worden. Das sieht auch Trainerin Edina Rott so: „Ich bin zufrieden. Wir wollten uns schnell nach vorne arbeiten und nichts mit dem Abstieg zu tun haben. Es ist auch gut, dass wir schon so viele Punkte haben, das gibt ein Polster für die Rückrunde.“

  Am Wochenende könnte es sogar noch zwei Zähler mehr sein, vorausgesetzt Regensburg wird geschlagen. „Die haben eine gute Mannschaft, liegen knapp hinter uns, da müssen wir uns im Gegensatz zur letzten Partie gewaltig steigern“, sagt die Chefin. Sie mahnt ihre Spielerinnen zur Konzentration, ein Attribut, das zuletzt beim wackligen Sieg beim Tabellenletzten gefehlt hat: „Ich dachte auch wir gewinnen eindeutig, dem war aber nicht so.“

Verstärkung bekommt die Mannschaft wieder einmal aus dem Bundesliga-Kader. Delaila Amega steht zur Verfügung. „Ich bin froh, dass Delaila Amega dabei ist, sie verstärkt unser Team. Sie hat zwar bei der WM nicht gespielt, aber die Vorbereitung mitgemacht  und ist motiviert uns zu helfen“, so Rott. Zusammen mit Stina Karlsson und Annika Ingenpaß, die bisher schon die Mannschaft mit ihren Toren vorangebracht hat, soll es wieder klappen. Über die Gäste sagt Edina Rott: „Ein starkes Team mit einer herausragenden Linkshänderin Franziska Peters. Sie hat die meisten Treffer für den ESV erzielt, spielt mit gutem Überblick. Sie müssen wir gut abwehren.“ Es ist kein Geheimnis, dass die TusSies an der wurfgewaltigen Schützin schon mal zu einem früheren Zeitpunkt dran waren, dann aber wechselte sie nach Leipzig, schaffte dort aber den Sprung in die erste Mannschaft nicht ganz.

  Nach der Partie zieht es die Trainerin samt ihrem Mann Ferenc zur Frauen-WM. Am Sonntagmorgen geht es zuerst für drei Tage nach Magdeburg, dann weiter nach Leipzig. Ob da wohl schon kommende Spielerinnen für die TusSies unter Beobachtung stehen?

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