VfL möchte nun wieder Gas geben

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Pfullingens Dominik Biber entpuppt sich in dieser Situation gegen Wangens Thomas Maas als Herr der Lüfte. Im Heimspiel gegen den VfL Sindelfingen möchten die Echazstädter gerne punkten.  Foto: 

Nach dem 2:2 beim Titelanwärter SF Dorfmerkingen trifft der VfL Pfullingen am Samstag wieder auf einen der Favoriten, den VfL Sindelfingen. Dabei ist er erneut gefordert und er muss seine Bestleistung abrufen, der man nach der Pause am letzten Sonntag recht nahe kam.

Die Gäste um Trainer Maik Schütt haben VfL-Trainer Michael Konietzny beeindruckt: „Da lagen sie gegen  Hollenbach 0:3 zurück, ließen nicht die Köpfe hängen sondern gaben alles, erzielten zwei Tore, kamen beinahe noch zu einem Punkt, das heißt: das Team hat Charakter und Moral, das war stark. So müssen auch wir auftreten, wenn wir mal zurückliegen, einfach Gas geben und nicht aufgeben. Das Gäste-Team hat Selbstvertrauen, das haben wir nach dem Punktgewinn in Dorfmerkingen aber auch.”

Nicht leer ausgehen

Der VfL wartet noch auf den ersten Heimsieg. Konietzny hofft: „Den wollen wir am Samstag erringen, auf jeden Fall nicht leer ausgehen und das gegen ein technisch  sehr starkes Team. Am Sonntag waren alle enttäuscht, das war richtig bitter, in letzter Sekunde das 2:2  zu kassieren: Eigentor und Schlusspfiff. Doch ich lobte meine Spieler, das war ein Punktgewinn für uns alle, sie sollen stolz sein. Die zweite Halbzeit war richtig gut, das 2:2 war ja ein gerechtes Ergebnis.”

Personell sieht es so aus, dass Christopher Leuze nach Ampelkarte gesperrt ist, Reuer, Wagner und Tiryaki sind verletzt, nun fällt auch Linder mit Außenbandriss mehrere Wochen aus und Füssenhäuser plagen die Adduktoren - Einsatz  fraglich. Doch man habe, so Konietzny, keine Rumpf-Mannschaft, nein, das sei ein Team mit klarem Verbandsliga-Format. So hofft der VfL-Kommandogeber, dass sein Team die Tugenden vom letzten Sonntag an den Tag legt, als man nach der Pause die  Gastgeber aus Dorfmerkingen unter Druck setzte, einfach früh störte, gegen den Ball gut arbeitete. Dazu nutzte man zwei seiner Chancen. Nun will man zu Hause den ersten Punkt oder Dreier einfahren, man müsste ja viel mehr Punkte haben, wenn man nicht so viele Chancen ausgelassen hätte. Bei Dominik Früh platzte mit seinem ersten Saisontor der Knoten. So muss man die Chancen nutzen - so viele wird es nicht geben. Für die Mercedesstädter trafen gegen Hollenbach die beiden ehemaligen Reutlinger Timo Krauß und Florian Feigl. Dazu hat Schütt einige Spieler verpflichtet, die einen guten Namen haben  wie Mijic aus Böblingen. Nun will der VfL die Scharte der ersten Saison-Niederlage auswetzen.

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