Teddybären, Filzarbeiten und Fotografien

Vor Ostern wird es in den Wohnungen wieder bunt. Allerlei Schönes gab es beim Ostermarkt des Vereins "Die Kreativen 89" in der Festkelter: Es waren I-Tüpfelchen für jede Osterdekoration dabei.

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Es war ein kunterbunter Mix, den "Die Kreativen 89" am Samstag in der Festkelter boten. Denn von österlichem Schmuck über Patchwork, Näharbeiten, Teddybären oder Filzarbeiten bis hin zu Fotografie und Getöpfertem gab es alles, was das Zuhause noch schöner macht.

Mit 14 Ausstellern war die Festkelter nicht nur gut belegt - die Ostermarkt-Premiere an diesem Standort verlief für den Verein auch positiv. Denn bereits am Vormittag waren zahlreiche Besucher gekommen, um die Kreationen in Augenschein oder mit nach Hause zu nehmen.

"Wir probieren das einfach aus", erklärte Karin Schenk vom Kreativ-Vorstandsteam die Entscheidung, in der Festkelter auszustellen und zu verkaufen.

Doch so positiv der erste Eindruck angesichts des Ambientes und der ersten Resonanz auch war, den Beginn des eintägigen Ostermarkts für acht Uhr morgens anzusetzen, sei etwas früh gewesen. Denn die Hoffnung, dass die Wochenmarkt-Besucher einen Abstecher in die Kelter machen werden, habe sich nicht erfüllt.

Trotzdem stand nicht nur der Verkauf im Mittelpunkt. "Wir wollen den Leuten Anregungen mitgeben und zeigen, was man alles selbst machen kann", sagte Schenk weiter.

Nichtsdestotrotz sei der Verkauf für die Vereinsmitglieder wichtig. Das, so das Vorstandsmitglied, allerdings nicht, um möglichst Geld mit dem Hobby zu verdienen, sondern um im eigenen Zuhause oder in der eigenen Werkstatt wieder Platz zu schaffen.

Denn nachdem Verwandte, Freunde und Bekannte längst ausreichend beschenkt worden seien, sei der Platz notwendig, um neue Ideen umzusetzen. Ob der Ostermarkt in der Festkelter nun aber zum festen Termin für die Kreativen wird, muss sich laut Schenk erst noch zeigen.

Dass die Leute bei der Premiere nämlich gleich in übermäßigen Scharen strömen, sei nicht zu erwarten gewesen, so die Veranstalter.

Dementsprechend müsse sich eben erst herumsprechen, dass es den Markt in der Kelter überhaupt gibt.

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