Sea Watch: Klaus Stramm berichtet

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Fast täglich ertrinken Menschen auf ihrer Flucht nach Europa im Mittelmeer. Allein im Jahr 2015 sind bereits über 3000 Tote zu beklagen. Die Privatinitiative "Sea-Watch" konnte in den wenigen Einsätzen 2015 bereits über 2.000 Personen retten. Klaus Stramm war im August mit dem Rettungsschiff "Sea-Watch" von der italienischen Insel Lampedusa aus vor der libyschen Küste unterwegs, um Flüchtlinge auf ihren völlig überladenen Booten aus Seenot zu retten. Während dieses Einsatzes wurden über 800 Menschen gerettet. Er berichtet am heutigen Freitag, 6. November, um 20 Uhr in der Medienakademie Metzingen über seinen Einsatz, über rechtliche Hintergründe, über das Projekt "Sea-Watch" und die Zusammenarbeit mit der italienischen Küstenwache "Guardia Costiera".

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