Reinigung als Finanzposten

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Der Gemeinderat hat am Donnerstag Reinigungsarbeiten für zahlreiche öffentliche Gebäude vergeben. Kleinkram, könnte man meinen - falsch gedacht. Bis 2017 gibt die Stadt für zehn Objekte 865 334 Euro aus. Nach dem Bieterverfahren kommen besonders beim Bauhof (plus 41,6 Prozent) und in der Sieben-Keltern-Schule (plus 48 Prozent) Steigerungen gegenüber dem bisherigen Stand hinzu. "Wir haben beim Bauhof die Reinigungsstandards insbesondere im Sanitärbereich erhöht, in der Sieben-Keltern-Schule wurde das Leistungsverzeichnis erweitert", erklärt Hochbau-Amtsleiter Ulrich Neubrander dazu. Wegen der ausgeweiteten Betreuungszeiten in der Schule müsse dort auch häufiger geputzt werden. Alle Bieter hatten sich gegenüber der Stadt übrigens verpflichtet, den Mindestlohn des Gebäudereinigerhandwerks (9,00 Euro) an ihre Angestellten zu bezahlen.

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