Notruf regelmäßig üben

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Thomas Schäfer, von der Feuerwehr Pliezhausen, erklärte den Viertklässlern, was sich alles im Feuerwehrauto befindet.   Foto: 

Die Sonne strahlte schon mit voller Kraft, als wir uns auf den kurzen Weg zu der Feuerwehr machten. Wir wurden von Thomas Schäfer, der schon 35 Jahre seinen Dienst macht, begrüßt und erst einmal ausgefragt, was wir denn schon wüssten.

Er erklärte uns, wie wichtig ein Rauchmelder ist und zeigte uns  verschiedene Verhaltensweisen, in dem Fall, dass Rauch auftritt. Fluchtwege wurden erklärt: Ein Mitschüler durfte eine Rettungshaube aufsetzen  und kroch mit Thomas Schäfer in Richtung Tür.

Rauch im Haus

Auch wie man einen Notruf absetzt,  durften wir in Gruppen üben. Da waren wir am Telefon sehr aufgeregt. Aber das ist normal, erklärte Schäfer. Auch er sei aufgeregt, wenn er einen Notruf mit den „ fünf W“ absetzen muss. Deshalb solle man sich das Melden unter der Notrufnummer 112 immer wieder vorstellen und sich gegenseitig vorspielen.

Nach einer kleinen Pause durften wir zusehen, wie sich Rauch in einem Haus verteilt. Dazu gab es auf einem Tisch ein Modellhaus. Daneben stand eine Rauchmaschine. Der Rauch von der Rauchmaschine wird mit Wasser erzeugt. Von dieser war ein Schlauch mit dem Keller des Modellhauses verbunden. Ganz oben im Haus war ein Rauchmelder angebracht. Nachdem sich der Rauch im Haus verteilt hatte, piepste nach einer Weile der Rauchmelder.

Später haben wir alle Feuerwehrautos von innen und außen angeschaut. Danach sind wir vor das Feuerwehrhaus gegangen und Schäfer hat die Nummer 4, das „Wunderauto“, in den Hof gefahren. Er hat das Blaulicht und das Martinshorn angemacht. Mit einem Foto vor dem Feuerwehrauto ging unser Unterrichtsvormittag bei der Feuerwehr zu Ende und damit ein spannender und abwechslungsreicher Vormittag.

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