Modeprojekt gewinnt zweiten Preis

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Der Verbraucherschutzpreis 2017 ist verliehen worden, unter den Preisträgern ist auch das Kooperationsprojekt der Modeschule Metzingen und der Karl-Georg-Haldenwang-Schule Münsingen. „Die moderne Konsumwelt bietet nahezu unbegrenzte Möglichkeiten und Verlockungen. Unsere Verbraucherpolitik zielt auch darauf ab, junge Menschen auf ihrem Weg hin zu einem selbstbestimmten Verbraucher zu begleiten, der seine Rechte und Pflichten kennt und der seine Konsumentscheidung bewusst und verantwortungsvoll treffen kann“, sagte der Minister für Ländlichen Raum und Verbraucherschutz, Peter Hauk, zur Preisverleihung in Stuttgart. Ziel der Aktion sei es, Schüler für Projekte zu motivieren, die die kritische Auseinandersetzung mit Konsum im Alltag sowie Themen der Verbraucherbildung für junge Menschen im Fokus hätten.

Bewusst konsumieren

„Der Verbraucherschutzpreis fordert Jugendliche auf, sich schlau zu machen, welche Produkte sie kaufen, welche Verträge sie abschließen oder welche Internetangebote sie nutzen. Die  Schüler haben mit ihren Projekten ihr Wissen über Rechte und Pflichten als kompetente Verbraucher erweitert und vertieft“, sagte die Ministerin für Kultus, Jugend und Sport, Dr. Susanne Eisenmann. „Die Schüler haben durch ihren Einsatz gezeigt, wie die intensive Auseinandersetzung mit einem selbstbestimmten und verantwortungsvollen Konsum klassen- und schulartübergreifend angegangen werden kann und einen nachhaltigen Beitrag zur Schulkultur leistet“, sagte Professorin Dr. Silke Bartsch von der Verbraucherkommission Baden-Württemberg.

Das Projekt „Mode – Kaufen, Kaufen, Kaufen – Konsum ohne Kopf und Verstand“ des Friedrich-von-Alberti-Gymnasiums Bad Friedrichshall hat den ersten Platz erhalten. Auf Platz zwei folgt die Kooperation der Karl-Georg-Haldenwang-Schule Münsingen und der Modeschule Metzingen.

Sie beschäftigte sich unter dem Titel „Mode für Menschen mit und ohne Behinderung“ mit der Konzeption von Designs für T-Shirts und Jeanskleidung, welche anschließend umgesetzt wurde. Das Ergebnis wurde im Rahmen einer Modenschau präsentiert. „Die Schüler haben den nachhaltigen Konsum durch Workshops, Ausstellungen und verschiedene Arbeitstechniken intensiv beleuchtet“, erklärte Eisenmann.

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