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Arbeiten ruhen

Wo jetzt eigentlich gebaut werden sollte, ist alles ruhig.: Die Arbeiten auf dem Uracher Breitenstein sind zum größten Teil eingestellt. Und das "zu Recht": Nach dem Paragraph 125 des Bundesbaugesetzes setzen nämlich die im Rahmen einer Erschließung herzustellenden öffentlichen Straßen, Wege und Plätze sowie die öffentlichen Grünanlagen einen rechtsverbindlichen Bebauungsplan voraus oder aber doch zumindest Ausnahmegenehmigungen der für die Genehmigung des Bebauungsplan zuständigen Stelle. Beides ist im Fall Breitenstein nicht vorhanden. So ist man denn im Regierungspräsidium Tübingen verärgert über die mangelnde Gesetzestreue der Uracher Verwaltung. Und auch der Bürger fragt sich, weshalb das Genehmigungsverfahren nicht rechtzeitig eingeleitet worden ist. Diese Frage soll jetzt von einer Untersuchungskommisssion des Gemeinderates, der aus den Fraktionsvorsitzenden besteht, geklärt werden. Der Bürger hat das Recht die Gründe für das Versäumnis zu erfahren, denn immerhin wird eine Summe von zwölf Millionen Mark verbaut, wobei bereits ein großer Teil der Erschließungsarbeiten (acht bis neun Millionen Mark) ausgeführt worden ist. Eine "Millionen-Pleite" als Folge eines Bauverbots durch die Aufsichtsbehörden würde auch den Uracher Bürger unmittelbar berühren.

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